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Virtuelles Museum zu 500 Jahre Raffael eröffnet

Buchungsplattform Musement digitalisiert Kunstwerke und macht das Jubiläum online erlebbar

Er war einer der bekanntesten Maler und Archiekten Italiens und Namensgeber eines ganzen Kunsstils – Raffaello Sanzio da Urbino, kurz Raffael.

Anlässlich seines 500. Todestages am 6. April 2020 widmet die Buchungsplattform Musement dem bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance eine eigene, virtuelle Ausstellung.
 
Im digitalen Museum können Besucher über hundert seiner Werke betrachten, wie etwa das berühmte Selbstportrait von 1506, das im Original in den Uffizien in Florenz hängt, oder „Der heilige Georg im Kampf mit dem Drachen”, welches sich in der National Gallery of Art in Washington befindet. Die großen Vorteile der virtuellen Ausstellung: sie ist nicht nur kostenfrei, sondern auch bequem von zu Hause aus zu besuchen.
 
Raffaels Schaffen digital erleben

Besucher haben die Möglichkeit, sich durch zahlreiche Kunstwerke zu klicken oder diese nach Galerie, Museum oder Land zu filtern. Neben dem Titel des Gemäldes erfahren Interessierte zudem, wann es fertiggestellt wurde, wo das Original ausgestellt ist und wie das Bild größentechnisch im Vergleich zu seinen anderen Werken einzuordnen ist.
 
Virtuelle Welten als Mittel für kulturelle Bildung

Die Gemälde, die Raffael in seinen 37 Lebensjahren geschaffen hat, sind in verschiedenen Museen und Galerien auf der ganzen Welt ausgestellt – von Italien über Deutschland bis hin zu Russland oder Brasilien. Der digitale Showroom von Musement ermöglicht es den Besuchern, diese Kunstwerke zu genießen, ohne dafür die entsprechenden Einrichtungen aufsuchen oder Öffnungszeiten beachten zu müssen.
 
Mit der Ausstellung „500 Jahre Raffael” gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle, in der seine Bilder gesammelt besichtigt werden können. Die virtuelle Tour durch die kurze aber enorm produktive Zeit seines Schaffens kann kostenfrei über jeden Browser durchgeführt werden. So wird ein Zugang zu Kunst ermöglicht, auch wenn Museen und Galerien geschlossen sind.

 


Veröffentlicht am: 26.03.2020

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