Startseite  

23.03.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

Wirtschafts-News vom 3. August 09

Michael Weyland kann gutes über die Arbeit der KfW Bankengruppe berichten. Außerdem hat er einen sehr wichtigen Hinweis für alle, die Minijobber beschäftigen. Mit Entsetzen studierte er eine Deloitte-Studie, nach der nicht einmal 50 Prozent der Unternehmen aus der Finanzbranche über ein ausgearbeitetes Programm zum Schutz vor Geldwäsche verfügen.

(Michael Weyland) Die KfW Bankengruppe vergab im Juli 2009 die millionste Förderzusage in der Initiative Wohnen, Umwelt, Wachstum (WUW). Die im Februar 2006 von Bundesregierung und KfW gestartete Initiative gibt Anreize, bundesweit Modernisierungs- und Sanierungsinvestitionen zu tätigen.

Wer einen Minijobber beschäftigt, muss diesen zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Denn immer wieder gibt es das Missverständnis, dass der Beitrag zur Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See auch die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung enthält. Das ist jedoch nur beim so genannten Haushaltsscheckverfahren der Fall, mit dem die Sozialversicherungsbeiträge für Haushaltshilfen in privaten Haushalten überwiesen werden, die bis zu 400 Euro im Monat verdienen. Alle anderen geringfügig Beschäftigten müssen der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Unfallkasse direkt gemeldet werden.

Die Idee ist ganz einfach: So lange Consumer Electronics Produkte wie Speicherkarten, USB-Sticks, Handys, Navigationssysteme oder Digitalkameras in den Regalen des Handels liegen, sind sie nicht funktionsfähig. Erst beim Bezahlen an der Kasse werden sie aktiviert und sind dann einsetzbar. Produkte, die bislang einen hohen Sicherheitsaufwand von Handel und Industrie erforderten, können so erstmals als Selbstbedienungsprodukte angeboten werden und der Handel kann den hohen Aufwand für andere Sicherungssysteme Schritt für Schritt zurückfahren.

Laut der aktuellen Deloitte-Studie "Economic Sanctions", die zusammen mit dem Economist unter 388 internationalen Führungskräften durchgeführt wurde, verfügen trotz steigenden Drucks seitens der nationalen Gesetzgeber nicht einmal 50 Prozent der Unternehmen aus der Finanzbranche über ein ausgearbeitetes Programm zum Schutz vor Geldwäsche. 15 Prozent haben ein rudimentäres und fast 20 Prozent wissen nicht, wer im jeweiligen Unternehmen die operative Verantwortung hierfür trägt.

75 % der gewerblichen Arbeitnehmer der Bauwirtschaft erwarten, aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zur Rente im Beruf bleiben zu können. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung von Bau-Arbeitnehmern durch die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes SOKA-BAU . Wie realis-tisch diese subjektive Einschätzung ist, zeigt die Tatsache, dass im Baugewerbe nahezu drei Viertel der gewerblich Beschäftigten vor Erreichen des 63. Lebensjahres aus dem Arbeitsleben ausscheiden.

 


Veröffentlicht am: 03.08.2009

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Logo yorxs

 

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| Frauenfinanzseite
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit