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Mondrian. Vom Abbild zum Bild

Avond (Abend); Der rote Baum, 1908-10
© Mondrian/Holtzman Trust, c/o HCR International, Warrenton VA USA

Bis 30. März 2008 präsentiert das Museum Ludwig eine der weltweit größten und bedeutendsten Mondrian- Sammlungen.

Sie kommt aus dem Gemeentemuseum in Den Haag nach Köln. Die unvergleichliche Kollektion gibt einen Überblick der Entwicklung Mondrians Werk von seinen Anfängen bis zu seinem Spätwerk. Mit rund 70 Gemälden und Papierarbeiten wird die Werkentwicklung Mondrians nachgezeichnet von seinen frühen impressionistischen Werken in der Manier der Haager Schule, über seine Begegnung mit dem analytischen Kubismus von Braque und Picasso, die seinen Weg in die Abstraktion lenkte, über die Gründung von De Stijl 1917 (gemeinsam mit Theo van Doesburg) bis zum Neoplastizismus.

Tableau 1, mit Schwarz, Rot, Gelb, Blau und Hellblau, 1921
© Mondrian/Holtzman Trust, c/o HCR International, Warrenton VA USA

Selbstverständlich werden auch die zu den Ikonen der klassischen Moderne zählenden Kompositionen aus roten, gelben und blauen Rechtecken in einem System aus schwarz-wießen rechtwinkligen Konstruktionen gezeigt. Diese haben sich zu einem regelrechten Markenzeichen des Künstlers entwickelt und werden auch von der Mode und der Werbung gerne aufgegriffen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der künstlerische Prozess den Mondrian auf dem Weg zur Abstraktion durchlief. Mondrian selbst schrieb bereits 1914: "Die Leute halten meine Werke grundsätzlich für ziemlich unbestimmt. Ich entwerfe Felder aus Linien und Farben auf einer Oberfläche, um eine universale Schönheit plastisch zum Ausdruck zu bringen. … Die Natur (oder das Sichtbare) regen mich an …, aber ich will mich der Wahrheit so weit wie möglich nähern; dafür abstrahiere ich soweit bis ich zum Wesen der Dinge vordringe … Ich bin sicher, indem man vermeidet, alles eindeutig auszudrücken, gelangt man zum Ausdruck des Endgültigen schlechthin: der (allumfassenden) Wahrheit."

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Veröffentlicht am: 10.01.2010

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