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Theater am Kurfürstendamm: Kleiner Mann, was nun?

Mit „Kleiner Mann, was nun?“ hat Hans Fallada 1932 einen Roman über die Angst vor dem sozialen Abstieg und die Liebe in schwierigen Zeiten geschrieben. Gil Mehmert und Volker Bürger haben den immer noch aktuellen Klassiker für die Bühne bearbeitet.

„Geld ist nicht die Lösung. Arbeit würde helfen, ein bißchen Hoffnung würde helfen“, findet Lämmchen, die Frau von Johannes Pinneberg, als jemand ihr in einer schwierigen Situation mit Geld unter die Arme greifen will. Für sie steht fest, dass es nicht nur darum geht irgendwie zu überleben, sondern in Würde zu überleben. Gegen die harte wirtschaftliche Realität versucht sie ihr kleines Familienglück auch in schwierigen Zeiten aufrechtzuerhalten.

Ihr Mann, der rechtschaffene Pinneberg, hat unverschuldet seine Stellung in einer Futtermittelhandlung verloren. Daraufhin zieht das junge Paar mit neuer Hoffnung in die Großstadt Berlin. Dort findet Pinneberg eine Anstellung als Verkäufer im Textilwarenhaus - doch nach der Geburt seines Sohnes kann er seine Zielvorgaben nicht mehr einhalten. Er wird entlassen, ein weiteres Mal muss die junge Familie umziehen. Schließlich finden die drei in einer Gartenlaube ein neues Zuhause.

„Kleiner Mann, was nun?“ ist einer der großen Gesellschaftsromane der Weimarer Republik. Hans Fallada erlangte damit internationale Anerkennung.
Gil Mehmerts Inszenierung des hochbrisanten Klassikers zeichnet sich durch ein wandlungsfähiges Ensemble von Schauspielern (u. a. Nina Petri und Peter Franke) und Musikern aus. Mehmerts Verknüpfung von Schauspiel, Musik und Gesang berührt durch seine einzigartige Ästethik.

Die Tageszeitung „Die Welt“ schrieb nach der Premiere am Altonaer Theater über den Regisseur: „(er) gießt (...) die Geschichte vom Überlebenskampf eines Kleinbürgerpaares, das nichts hat als sich selbst, in eine quirlige, turbulente, manchmal fast poppige Revue, die nicht am heiligen Ernst erstickt. Dabei kann er sich auf ein formidables Ensemble verlassen.“

Kleiner Mann, was nun?
von Hans Fallada
bearbeitet von Gil Mehmert und Volker Bürger
Eine Kooperation mit dem Altonaer Theater Hamburg
Regie: Gil Mehmert, Bühne: Steffi Bruhn, Kostüme: Stella Belli
mit Franziska Hackl, Dominic Oley, Nina Petri, Peter Franke/ Uwe Karpa, Dirk Hoener, Matthias Pantel und Axel Riemann
Premiere am 31. Januar 2010
(Voraufführungen 28. - 30. Januar 2010)
bis 07. März 2010

Theater am Kurfürstendamm
Kurfürstendamm 206-209
10719 Berlin
Tickets: 030/88591188 oder
www.komoedie-berlin.de

Foto: Joachim Hiltmann

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Veröffentlicht am: 28.01.2010

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