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21.08.2017

 

 

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Traumjobs - Gute Arbeitsplätze sind gar nicht so weit weg

(Königskonzept) Wenn es um die Karriere geht oder ein neuer Arbeitsplatz gesucht wird, ist die Vorgehensweise zumeist stereotyp. Entweder reagiert man auf Jobangebote in Zeitungen oder von der Arbeitsagentur oder man hofft, dass das eingestellt Profile in einer Jobmaschine oder einem Social Media Portal von einer Personalberatung gefunden wird. Die wenigsten Menschen nutzen aber die Möglichkeit, sich selbst aktiv bei den Unternehmen zu bewerben, die ihren persönlichen Interesse am meisten entgegenkommen.

Klassische Suche nach neuen Arbeitsplätzen

Die gewohnten Wege, einen neuen Arbeitsplatz zu finden sind mittlerweile durch ein paar ergänzende neue Instrumente erweitert worden. Die Anzeigen der Tages- Fach- und Wirtschaftspresse und die Vorschläge der Arbeitagentur zeigen die Jobangebote, die im Moment von Unternehmen angeboten werden. Hinzugekommen sind die Angebote der Job-Suchmaschinen, wo man Stellenanzeigen, die zum eigenen Berufsbild passen, abbonieren kann. Abgerundet wird diese Art der Arbeitsplatzsuche durch Profile, die man bei Jobmaschinen und in Social Network Portalen wie Xing oder LinkedIn einstellen kann. Immer mehr Unternehmen und Personalberater nutzen diese Profile, um nach geeigneten Bewerbern im Netz zu suchen.

Neue Wege für neue Jobs

Unternehmen suchen zumeist nach Mitarbeitern, wenn sie akuten Bedarf haben. Latenter Bedarf dagegen wird erst dann verfolgt, wenn keine andere Möglichkeit mehr besteht. Latenter Bedarf sucht nicht nach neuen Mitarbeitern, er zeigt unterschwelliges Interesse, einen bestimmten Unternehmensbereich weiter zu entwickeln und dazu ggf. Personal einzustellen. Hier ist neben der fachlichen Voraussetzung eines Bewerbers Leidenschaft für die Unternehmensidee gefordert. Erstaunlicherweise wird dieser Bedarf nur von sehr wenigen Arbeitssuchenden angezapft, dabei ist es doch ganz einfach. Man hätte die Chance, den Arbeitsplatz bei dem Unternehmen zu finden, der am ehesten den eigenen Neigungen entspricht. Hier stehen noch viele Türen offen, die zum Traumjob führen können.

Am Anfang steht das Ziel

Arbeitssuchende des „Neuen Weges“ müssen sich zuerst klarwerden, was neben ihrer beruflichen Qualifikation ihre Leidenschaft ist. Dies drückt sich häufig in Hobbys aus, es gibt nicht umsonst den Satz:“ Wer sein Hobby zu seinem Beruf macht, muss nie mehr arbeiten“.  Es hilft, die Leidenschaft schriftlich niederzulegen und genau zu beschreiben; ist man eher tierlieb oder interessiert man sich im speziellen für Pferde, ist man eher technikorientiert oder liebt man eine bestimmte Automarke. Dann wird man über die bestehenden Kanäle wie Anzeigen,  die erwähnten Jobmaschinen oder sozialen Netzwerke Firmen suchen, die der eigenen Leidenschaft entsprechen, aber nicht unbedingt für die eigene Qualifikation im Moment ein Stellenangebot veröffentlicht haben. Diese Unternehmen wird man anschreiben und in der Bewerbung die eigene Leidenschaft für den speziellen Unternehmenszweig anführen. Damit werden die Unternehmen, die latent nach neuen Mitarbeitern suchen, angenehm überrascht.

Wird man dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen, kann man die eigene Leidenschaft für’s Unternehmen darstellen doch Vorsicht;  wie bei allen diesen Gesprächen gilt die Devise „Ehrlich währt am längsten“. So wie wir nicht von skrupellosen Verkäufern  über’s Ohr gehauen werden wollen, gilt das genauso für Firmen, die Mitarbeiter einstellen. Viele neue Jobs sind so schon entstanden, wobei diese Art von Arbeitsplatz natürlich auch nicht überall und immer unbegrenzt zur Verfügung steht. Es ist aber eine neue aktive Möglichkeit, einen Arbeitsplatz zu finden, wobei man die klassische Methode ja nicht vernachlässigen muss.

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Veröffentlicht am: 25.03.2010

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