Wirtschafts-News vom 7. Oktober 2011



(Michael Weyland) Über 120.000 Bilder aus 50 Ländern waren das eindrucksvolle Resultat des letztjährigen „Toyota Dream Car Contest“. Auch dieses Jahr ruft die Toyota Motor Corporation (TMC) wieder weltweit Kinder auf, ihr Traumauto zu malen. Am Toyota Malwettbewerb können sich Kinder im Alter bis zu 15 Jahren beteiligen und ihr Auto der Zukunft aufs Papier bringen. Der Wettbewerb startet in Deutschland im Oktober 2011 und läuft bis zum 31.01.2012.  Teilnehmen können Kinder in den Altersklassen unter 10 Jahren, 10 bis 12 Jahre und 13 bis 15 Jahre, prämiert werden jeweils die ersten fünf Plätze. In der deutschen Jury wird unter anderem Heiner Brand, ehemaliger Bundestrainer der Handballnationalmannschaft, sitzen. Die 15 Gewinner nehmen dann an der internationalen Ausscheidung teil, die von März bis Mai 2012 läuft. Die finalen Sieger dürfen im August 2012 zur Gewinnübergabe nach Japan reisen.
 
Peter Weis (53), seit 2009 Geschäftsführer der Citroën Deutschland GmbH, hat das Unternehmen im besten gegenseitigen Einvernehmen mit sofortiger Wirkung verlassen. Unter der Leitung von Peter Weis hatte die Marke Citroën im Jahr 2009 mit 112.000 Zulassungen in Deutschland ein Rekordergebnis aufgestellt. 
 
Man muss sicher kein Prophet sein um zu wissen, dass Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG heute auch über Steve Jobs sprechen wird. Die sehr unerfreuliche Meldung dieser Woche war der Tod des Apple-Gründers Steve Jobs. Allerdings hatte er bereits im August die laufenden Geschäfte an seinen Nachfolger Tim Cook übergeben. Die Aktie musste deswegen auch keine großen Verluste mehr hinnehmen. Die Applefans zeigten sich eher darüber enttäuscht, dass es kein iPhone 5 geben wird sondern nur ein verbessertes 4er-Modell. An der deutschen Börse war wieder die Schuldenkrise das Hauptthema. Darum verlor der DAX am Wochenanfang erst einmal rund 6% an Boden. Im Verlauf der Woche konnte er diesen Verlust aber wieder mehr als ausgleichen und schloss am Donnerstagabend bei 5.645 Punkten. Der EURO zum US-Dollar, das Öl und auch der Preis für die Unze Gold traten auf der Stelle. Die größten Verlieren waren, wegen steigender Rezessionsängste, die Autowerte. Diese verloren in der Spitze zwischen 12 und 15%. Sie konnten den Großteil der Verluste aber wieder ausgleichen. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.
 
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