Tzolkin – Die Entschlüsselung des Mayakalenders

Seit Menschengedenken spielt die Zeit eine wichtige Rolle in der evolutiven Entwicklung unserer Zivilisation. Doch was ist Zeit überhaupt? Was wussten die Maya darüber und wie ist das Ende des Mayakalenders zu verstehen?

Wir verstehen und messen die Zeit heute als eine dreidimensionale Bewegung durch den Raum. Dabei wissen wir spätestens seit Einstein, dass die Zeit in der 4. Dimension existiert und nicht nur als räumliche Größe angesehen werden darf. Die mittelamerikanischen Maya erkannten in den Zyklen der Zeit die unterschiedlichen Qualitäten von Evolution und Bewusstsein und stellten sie als Schöpfungsmatrix in ihrem Tzolkin-Kalender dar. Insgesamt gibt es 17 verschiedenen Kalendersysteme, in denen die Mayas ihr Wissen festhieltn. Eines dieser Kalendersysteme ist der Tzolkin, welcher die 260 verschiedenen Zeitqualitäten unseres Kosmos umfasst.

Der Film entschlüsselt diese Jahrtausende alte Schöpfungsmatrix des Tzolkin und wir lernen die religiöse und philosophische Sicht der Maya in Bezug auf die Zeit kennen. Wieso geschehen bestimmte Ereignisse an bestimmten Punkten der Geschichte und wie war es den Maya überhaupt möglich, die Qualität der Zukunft zu beschreiben? Und was geschieht wirklich um 2012?

Udo Grube: „Ein genialer Film! Hochspannend bis zur letzten Minute! Wichtig für den Bewusstseinssprung in 2012!“

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