Wirtschafts-News vom 22. Juli 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Am 28.07.2013 richtete ein Hagelsturm rund 70.000 Schäden mit einem Schadenaufwand von 600 Millionen Euro in den Landkreisen Reutlingen und Tübingen, sowie Göppingen und Esslingen an. Die fünf Kilometer breite und 27 Kilometer lange Hagelzelle verursachte in etwa 15 Minuten mehr Schäden als der Münchener Hagel 1984. Im Zollernalbkreis kam am 6. August ein weiteres Hagelereignis mit einer Schadenzahl von 16.000 und einer Schadenhöhe von über 50 Millionen Euro hinzu.   Inzwischen sind rund 500 Millionen Euro an die Kunden ausgezahlt worden, mehr als 65.000 Schäden sind abschließend reguliert. Die SV SparkassenVersicherung finanziert damit ein großes Konjunkturprogramm für die Region. Dabei hat das Schadenmanagment der SV hervorragend funktioniert. Die Kunden haben von Erfahrung, Netzwerken und Kooperationen profitiert.

Mazda setzt seinen Siegeszug auf dem europäischen Automobilmarkt fort und ist nach dem ersten Halbjahr 2014 der am schnellsten wachsende Volumenhersteller in Europa. Von Januar bis Juni verkaufte Mazda 92.430 Neufahrzeuge und übertraf mit einem Zuwachs von 23 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 den Gesamtmarkt deutlich, der im gleichen Zeitraum nur um 6,2 Prozent zulegte. 

Viele Eltern geben zu, dass sie nicht genau wissen, was ihre Kinder im Internet tun. Dabei ist ihre größte Sorge, dass ihre Kinder zu viele persönliche Informationen über sich preisgeben. Dies ergab der alljährliche Sicherheitsreport, den das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Deutschen Telekom erstellt. Knapp die Hälfte – 49 Prozent – der befragten Eltern räumte ein, dass sie die Internetaktivitäten ihrer Kinder nur schwer überblicken. Genau 50 Prozent erklärten dagegen, dass sie gut über die Aktivitäten ihrer Kinder im Internet Bescheid wüssten.  Die Zahl der Ahnungslosen ist besonders erstaunlich, da sich die Eltern durchaus bewusst sind, welcher Vielzahl von Risiken ihre Kinder im Internet begegnen. Die größte Sorge der Eltern (zwei von drei Befragten) ist, dass ihre Kinder im Internet zu viel von sich preis geben und zu lange online sein könnten. 62 Prozent beunruhigt, dass Kriminelle über Chats oder Foren Kontakt mit ihren Kinder aufnehmen könnten.

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