Wirtschafts-News vom 3. Mai 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Auf dem 37. Internationalen Motorensymposium in Wien präsentierte Magna International, ein führender globaler Automobilzulieferer, einen Brennstoffzellen-Range-Extender in einem fahrbaren Technologieträger.

Das Brennstoffzellen-Range-Extender-Konzeptfahrzeug, vergleichbar mit der Größe eines Mittelklasse-Vans, legt etwa 90 km rein elektrisch zurück und kombiniert im Hybridbetrieb bis zu 500 km ohne Nachladen oder Nachtanken – und das ohne die Nutzung fossiler Brennstoffe. Magna hat das Konzept durch sein Tochterunternehmen Magna Steyr in einem gemeinschaftlichen, nationalen Förderprojekt zusammen mit dem Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (IFA) der Technischen Universität Wien, der Wasserstoff-Forschungsgesellschaft HyCentA in Graz und der Firma Proton Motor GmbH in München entwickelt. Für den Bau des fahrbaren Technologie-Demonstrators – ein batterieelektrisches Fahrzeug mit Brennstoffzellen-Range-Extender und Allradantrieb – zeichnet Magna Steyr verantwortlich. „Die Automobilindustrie stellt sich der Herausforderung, alternative Null-Emissionen-Antriebssysteme und -Fahrzeuge zu entwickeln“, so Karl-Friedrich Stracke, President Fahrzeugtechnik und Engineering Magna Steyr. „Magna Steyr unterstützt mit der Entwicklung dieses innovativen Konzeptfahrzeugs zukünftiges emissionsfreies Fahren und eine emissionsfreie Mobilität“.  Das Brennstoffzellen-Range-Extender-Konzept schließt eine Lücke im vorhandenen Portfolio der emissionsfreien Antriebsvarianten.

Im Jahr 2015 erzielte die Sozialversicherung einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss - in Abgrenzung der Finanzstatistiken - von 1,2 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war der Überschuss damit um 2,1 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahr.

Die Einnahmen der Sozialversicherung summierten sich im Jahr 2015 auf 577,3 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs um 4,0 %. Die Ausgaben stiegen um 4,4 % auf 576,0 Milliarden Euro. Die Sozialversicherung umfasst die gesetzliche Krankenversicherung (einschließlich Gesundheitsfonds), die gesetzliche Unfallversicherung, die allgemeine Rentenversicherung und die knappschaftliche Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte, die soziale Pflegeversicherung (einschließlich des Vorsorgefonds) sowie die Bundesagentur für Arbeit (einschließlich deren Versorgungsfonds).

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