Wirtschafts-News vom 24. Mai 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der 1. FSV Mainz 05 und die Adam Opel AG haben am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass das Mainzer Fußballstadion in Zukunft den Namen OPEL ARENA tragen wird. Der Vertrag zwischen dem Bundesligisten und dem Rüsselsheimer Autobauer gilt zunächst bis mindestens 2021.

Die Kooperation umfasst neben dem Namensrecht für die Arena zusätzlich ein umfangreiches Paket an Werbe- und Hospitality-Leistungen.  Zudem gaben die beiden Parteien bekannt, dass der bereits bestehende Sponsoring-Vertrag im Zuge der Erweiterung um das Namensrecht ebenfalls um weitere fünf Jahre verlängert wurde. Opel ist seit 2012 Exklusiv-Partner der 05er. Nach Aussage von Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller ist das Engagement ein klares Bekenntnis von Opel zum Standort nahe dem Unternehmensstammsitz und ein Zeichen der Wertschätzung von Mainz 05 als Partner. Der FSV habe sich längst in der Bundesliga etabliert und sich mit der Qualifikation für die Europa League nach einer großartigen Saison selbst belohnt.  Die Umbauarbeiten am und im Mainzer Stadion beginnen am 1. Juli und werden bis spätestens Ende Juli abgeschlossen sein – rechtzeitig zu einem offiziellen Eröffnungsspiel der OPEL ARENA, das Opel und Mainz 05 für die erste August-Hälfte planen. Als Gegner ist ein internationales Team vorgesehen, bevor für die Mainzer Profis dann am dritten August-Wochenende (19. bis 22. August) die erste Runde im DFB-Pokal auf dem Programm steht.  Sollte Mainz 05 mit einem Heimspiel in die neue Saison starten, findet das erste Bundesliga-Spiel in der OPEL ARENA am letzten August-Wochenende statt.

Public-Cloud-Kunden vertrauen in Fragen von Datenschutz und Compliance besonders auf die Deutsche Telekom. In der Umfrage für den Bitkom Cloud-Monitor 2016 attestierten 26 Prozent der Befragten der Telekom und ihrer Geschäftskundensparte T-Systems ein hohes Niveau an Datenschutz und Compliance. Mit gerade einmal der Hälfte (gut 13 Prozent) landete IBM auf Platz zwei, dicht gefolgt von Microsoft mit gut 12 Prozent.

In diesem Zusammenhang spielt auch die Standortfrage laut Cloud-Monitor eine entscheidende Rolle. 76 Prozent der Befragten wünschen sich Cloud-Rechenzentren ausschließlich in Deutschland, 72 Prozent verlangen nach dem Hauptsitz in der Bundesrepublik. „Der Standort Deutschland genießt einen Vertrauensvorsprung“, heißt es in dem Bericht.  Genauso wichtig wie der Standort der Public Cloud ist Kunden die Integrationsfähigkeit der Lösungen. Auch hier legen drei Viertel der befragten Unternehmen besonderen Wert.

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