Wirtschafts-News vom 23. Juli 2016

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Wenn wir unsere Themen planen dann kommt es immer wieder vor, dass Dinge passieren, die man nicht vorher weiß. Heute erzählen wir beispielsweise in unseren Automobilnachrichten, dass das Opel-Prüfzentrum in Dudenhofen 50-jähriges Bestehen feiert.

Als wir diesen Beitrag produziert haben wussten wir allerdings nicht, dass Opel aktuell noch mehr Grund zur Freude hat.  Das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.  Dr. Karl-Thomas Neumann, CEO von Opel:
Dr. Karl-Thomas Neumann
Heute ist ein großartiger Tag für Opel!  Denn wir haben im zweiten Quartal einen stattlichen Gewinn erzielt.  Auch im gesamten ersten Halbjahr schreiben wir damit schwarze Zahlen. Das zeigt, welche großen Fortschritte wir in Europa machen.  Das zeigt auch, dass unsere Autos gut ankommen: Der beste Beweis ist der neue Astra – das Auto des Jahres, der Gewinner des Goldenen Lenkrads. Europaweit wurden bereits mehr als 220.000 Astra bestellt.

Das Comeback der Marke Opel ist also offensichtlich gelungen. Und das in einem nicht gerade leichten Umfeld, das durch die Entwicklung in Großbritannien sicher nicht einfacher wird.
Dr. Karl-Thomas Neumann
Gerade in unserem größten Markt, dem Vereinigten Königreich, haben wir zurzeit starken Gegenwind: Die Brexit-Entscheidung verheißt nichts Gutes. Das zweite Halbjahr wird daher alles andere als einfach werden. Aber wir alle wachsen mit unseren Aufgaben. Und nach dem erfolgreichen ersten Halbjahr gehen wir selbstbewusst an die Arbeit.

Nach den Sommerferien machen sich viele Abc-Schützen das erste Mal auf den Weg zur Schule. Versicherungsvermittler wittern dann oft das Geschäft mit den besorgten Eltern, die ihre kleinen Verkehrsanfänger auf dem Schulweg gut versichert wissen wollen.

Dennoch sollten Eltern keine unnötigen Versicherungen abschließen, sondern sich auf die wirklich wichtigen Policen konzentrieren, so der Bund der Versicherten e. V. (BdV): „Eltern, die noch keine Privathaftpflichtversicherung haben, sollten jetzt dringend eine abschließen und auch eine eigene Unfallversicherung für das Kind ist sinnvoll.“

Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt zwar bei Unfällen in der Schule, auf dem Weg dorthin und wieder zurück nach Hause. Die Versicherungsleistungen sind jedoch nicht ausreichend und Unfälle in der Freizeit sind gar nicht versichert. Darum ist es sinnvoll, wenn Eltern mit einer privaten Unfallversicherung vorsorgen. „Die Grundsumme sollte mindestens 200.000 Euro betragen, sinnvoll ist auch die Vereinbarung einer Progression in Höhe von 225 oder 300 Prozent, um die Leistung bei einer hohen Invalidität zu erhöhen.“ 

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