Wirtschafts-News vom 11. November 2016

Michael Weyland informiert...

Fürst Albert II. von Monaco hat ihn gefahren, Rallye-Pilotin Isolde Holderied hat mit ihm einen neuen Rundenrekord am Sachsenring aufgestellt und die Linde AG hat zwei Exemplare für vier Jahre geleast. Jetzt reiste der Chefredakteur eines führenden deutschen Automobilmagazins für geschäftlich genutzte Fahrzeuge mit ihm von Stuttgart nach Oslo.

Die Rede ist von der ersten in Großserie produzierten Brennstoffzellenlimousine, dem Toyota Mirai, mit dem Hanno Boblenz vom Magazin „Firmenauto“ am 7. November 2016 eine CO2-neutrale Reise in den hohen Norden angetreten hat. 

Dass die kalte Witterung die Reichweite einschränkt, darüber muss sich Hanno Boblenz keine Sorgen machen, denn Wärme für die Heizung entsteht praktisch als Nebenprodukt in der Brennstoffzelle. Der Wasserstoff reagiert innerhalb der Zelle mit dem Sauerstoff aus der Umgebungsluft, dabei entsteht der Fahrstrom. Die Menge der elektrischen Energie wird vom Fahrer mit dem Gaspedal geregelt, sie treibt so stufenlos den 113 kW/154 PS starken Elektromotor an. Als Emission entsteht lediglich Wasserdampf. Trotzdem hat die 4,89 Meter lange Limousine mit über 500 Kilometern eine vergleichbare Reichweite wie konventionell angetriebene Fahrzeuge, auch der Tankvorgang dauert mit etwa drei Minuten nicht länger. Tankprobleme sind nicht zu erwarten,  im Sommer dieses Jahres haben in Norwegen zwei heimische Wasserstoff-Produzenten  die sukzessive Inbetriebnahme von mehr als 20 neuen Tankstellen bekannt gegeben. 

Autohändler profitieren ab sofort von einem transparenten Gebührenmodell, das ausschließlich auf Performance beruht. Das bedeutet: Kosten entstehen händlerseitig nur dann, wenn ein Nutzer durch die Übermittlung seiner qualifizierten Kontaktdaten konkretes Interesse an einem Fahrzeug signalisiert.

Im Gegensatz zu großen Automobilbörsen entstehen damit für den Händler nur dann Kosten, wenn ein Nutzer Interesse an einem Fahrzeug hat und seine Kontaktdaten an den Händler übermittelt. Grundgebühren oder Einrichtungskosten, wie sie auf anderen Plattformen für Autohändler berechnet werden, gehören bei LeasingMarkt.de damit der Vergangenheit an. „Wir arbeiten schon lange daran, das Wort ‚Fixkosten’ aus unserem Vokabular zu streichen“, sagt man bei LeasingMarkt.de. Auch die Abrechnung erfolgt absolut transparent.  Mit dem Instrument der performancebasierten Kostenberechnung profitiert die Leasing-Branche von einer direkten und transparenten Erfolgsmessung ihrer Marketingmaßnahme und eliminiert zugleich teure Streuverluste klassischer Werbekampagnen. „Bewegung im Markt“ ist sei damit garantiert.

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