Ostereier - alles andere als vegan

Die sind nichts für Süßschnäbel

Ostern, das ist das Fest der Süßigkeiten. Ostereier müssen süß sein, es sei denn, sie sind gefärbt. Doch beides ist längst nicht jeder Manns Geschmack. Doch wo  gibt es andere österliche Eier?

Wir von genussmaenner.de haben uns auf die Suche gemacht und nur langweilige Klassiker wie Lachsei, solche mit Mayonnaise oder mit Kaviar entdeckt. Dann stießen wir auf die leckere Kalbsleberwurst der hessischen Wurstmanufaktur Rack & Rüther. Von der wussten wir, dass sie höchste Qualität bietet. Doch wie macht man daraus ein Osterei?

Eigentlich ist das ganz einfach: Man kauft vom Händler seines Vertrauens frische Hühnereier. Wer die Eier zum  Frühstück auf den Tisch bringen will, sollte für jeden ein Ei rechnen. Das kocht man fest. Dann pellen und mit einem sehr scharfen Messer in zwei Hälften teilen. Das Eigelb wird vorsichtig entfernt und nicht weggeworfen.

Schon vorher muss man die Kalbsleberwurst von Rack & Rüther aus dem Kühlschrank nehmen. Sie muss so weich sein, dass man sie problemlos in einen Spritzbeutel füllen kann. Den hat man zuvor mit einer Tülle von etwa 0,5 Zentimeter versehen. Nun ist alles relativ einfach: Die Rack & Rüther-Wurst vorsichtig in das Ei spritzen,  sodass ein kleiner Hügel entsteht. Den mit dem noch immer scharfen Messer abtrennen.

Wir wollten gute Osterlaune verbreiten und haben die Eier mit Smilies aus dem Backregal versehen. Einige Eier wurden mit gehackten Pistazien bestreut, die auch als Deko verwendet wurden.

Nun noch alles nach Wunsch schön anrichten und das Osterfrühstück kann beginnen.

Tipp: Das Eigelb für einen Eiersalat verwenden. Dazu gibt es eine Bauer-Korte-Bratwurst – selbstverständlich von Rack & Rüther.

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