Macarons zum Sitzen

Der legendäre Kragstuhl inspirierte Joop Couwenberg zum Kraghocker



Vom Hingucker zum Hinhocker: der Kraghocker ist ein lockeres Statement an Bar oder Tisch. Die bunten Farben machen gute Laune und je mehr Gäste kommen, desto schneller ist er im Einsatz.


Seine Designidee basiert auf einer starken Impression: für das geschwungene Gestell des Kraghockers ließ sich der junge, niederländische Designer Joop Couwenberg von den funktionalen Ansätzen des Bauhaus leiten. „Wie im Design der Kragstühle von Mart Stam, habe ich Stahlrohre für den Freischwinger-Rahmen verwendet, um die Belastbarkeit der Konstruktion zu erhöhen.“

Für die Ausarbeitung gewann Joop Couwenberg die Firma Tecta aus Lauenförde. Heute verbindet der Kraghocker die Gedanken des Bauhaus mit der Moderne und dazu einen hohen, handwerklichen Anspruch bei seiner Verformung. Dass er zeitgemäß auftritt, sichern die runden, pastillenförmigen Sitze: mal in Natur-Kork oder mit bunten, bequemen Stoff-Sitzflächen, die als farbenfrohe Macarons rund um den Esstisch gute Laune verbreiten. Der Kraghocker wird in drei verschiedenen Höhen angeboten.

Foto: Tecta

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