Wirtschafts-News vom 13. Juni 2017

Michael Weyland informiert...



(Michael Weyland) Eine neue Reisewelle schwappt durchs Land und mit ihr steigt der Staupegel am Wochenende, meldet der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub. In Baden-Württemberg und Bayern enden die Pfingstferien und Fronleichnam als Feiertag wird hier auch gerne als Brückentag genutzt.

Hinzu kommt für Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland ebenfalls die nächste Möglichkeit für ein verlängertes Wochenende – hier ist der Donnerstag auch ein gesetzlicher Feiertag.

Das bedeutet, dass bereits ab Mittwochnachmittag mit dichtem Verkehr zu rechnen ist, vor allem rund um die Ballungsgebiete – insbesondere auf der Südwesthälfte des Landes. Das hohe Verkehrsaufkommen entzerrt sich dann über das verlängerte Wochenende. Der Samstag jedoch ist mit dem starken Rückreiseverkehr der stauträchtigste Tag, vor allem auf den Autobahnen Süddeutschlands. Hier stockt der Verkehr auf vielen Streckenabschnitten in nördlicher und westlicher Richtung. Auch am Sonntagnachmittag kommt es vielerorts zu Verzögerungen, da sich hier noch Kurzurlauber aus dem langen Wochenende zu den Urlaubsheimkehrern gesellen.

Darüber hinaus verursachen viele Baustellen Staus auf den Autobahnen. Hier spielt die nahende Sommerurlaubssaison eine große Rolle. Die Straßenbauämter versuchen möglichst viele Arbeiten noch vor den Sommerferien fertigzustellen.  An den Grenzübergängen ist daher weiterhin mehr Zeit einzuplanen. Während in Österreich der Donnerstag ebenso ein Feiertag ist, beginnen in den ersten Kantonen der Schweiz mit Fronleichnam bereits die Sommerferien.

Die Hochschule Koblenz bietet ab dem 13. Oktober 2017 den Zertifikatskurs "Schuldnerberater_in“ an. In sieben Modulen, die im sogenannten "Blended-Learning" gelehrt werden wird das Zertifikat "Schuldnerberater_in" erreicht. Es finden demnach jeweils eine 1,5 tägige Präsenzveranstaltung pro Monat an der Hochschule Koblenz sowie gruppenbasierte Online-Lehre vom heimischen PC aus statt.

Die Module beinhalten unter anderem rechtliche Rahmenbedingungen und Grundlagen, Methoden und Prävention sowie Familienrecht, Sanierungsstrategien oder auch Verbraucherinsolvenz.

Die Weiterbildung richtet sich an Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, Rechtsanwälte, Casemanager,  aber auch an Quereinsteiger im Bereich Schuldnerberatung. Der Kurs kostet 1.998 Euro, nach Rücksprache sind Module auch einzeln buchbar. Anmeldefrist ist der 15. September 2017.

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