Dem Stress die Stirn bieten

... so geht’s

Ob im Beruf oder im Privatleben, stressige Situationen gibt es immer wieder. Zuhause geht es drunter und drüber, im Büro drängen wichtige Projekte auf ihren Abschluss. Um in all dem Stress nicht den Kopf zu verlieren, ist es wichtig, sich Zeit für Entspannung zu nehmen. Was am besten hilft, erläutert dieser Artikel.

1. Die digitale Pause

Ständig piepst das Smartphone: eine neue Nachricht auf WhatsApp, ein spannender Artikel aus der Lieblingsrubrik, ein Anruf und so vieles mehr. Das kann ganz schön ablenken und vor allem stressen. Es lohnt sich also, ab und zu eine digitale Pause einzulegen und das Smartphone einfach mal für ein paar Stunden oder sogar Tage auszuschalten. Das tut übrigens auch dem Arbeitsspeicher gut, der sich leert und wieder besser funktioniert.

2. Mal wieder lachen

Lachen ist gesund! – Diese Floskel ist uralt und doch steckt so viel Wahrheit in ihr. Es reicht schon, auf das Lächeln des Gegenübers ebenso mit einem Lächeln zu reagieren, damit der eigene Körper Glückshormone ausschüttet. Die Endorphine wirken gegen Depressionen. Wem es schwerfällt, einen Grund zum Lachen zu finden, der kann sich beispielsweise an humorvolle Ereignisse in der Vergangenheit erinnern, einen Witz lesen oder ein lustiges Video anschauen. Lachen ist also die beste Medizin, zumindest eine sehr gute.

3. Tief durchatmen

Wenn der Lachanfall vorüber ist, hat der Körper wieder genug Sauerstoff getankt. Eine andere Variante, um dem Stress entgegenzuwirken, ist eine langsame Atmung. Wer sich selbst in stressigen Situationen beobachtet, stellt fest, dass er kürzer atmet. Deshalb: einfach mal zurücklehnen, tief durchatmen. Das Ganze geht auch in Kombination mit autogenem Training, Meditation oder Stretching.

4. Dankbar sein

Dankbarkeit hat positive Auswirkungen auf den Organismus. Denn der Blick richtet sich weg von all den Problemen und Schwierigkeiten auf die Dinge, die gut laufen: das schöne Wetter, eine wundervolle Partnerin, ein sicherer Job, eine schöne Wohnung, ein tolles Auto usw. Wer täglich fünf Dinge notiert, hat am Ende einer Woche schon 35 Gründe, für die er dankbar ist. Im Laufe eines Jahres werden es über 1.800 Gründe sein. Damit lässt sich der Alltagsstress wesentlich leichter ertragen.

5. Stressfrei durch Bewegung

Lärm, Hitze, der nervige Chef oder der Stau auf der Autobahn können nicht unbedingt vermieden werden. Aber Sport und Bewegung helfen dem Körper, das ausgeschüttete Adrenalin abzubauen. Und der Figur tut Mann damit auch etwas Gutes. Dabei reichen schon kleine Spaziergänge, Treppensteigen statt Fahrstuhl oder Einkäufe zu Fuß. Wer sich regelmäßig bewegt, behält sein Stresslevel gut im Griff.

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