Frischeparadies - ein gelebter Name

Sterneköche jubeln und Produktfetischisten sind glücklich



Spezialitäten aus allen Regionen Deutschlands, das Beste von Meer und Küste und Produkte aus fernen Ländern gibt es bei Frischeparadies. Hier kaufen Profis ebenso ein wie ambitionierte Hobbyköche.

Das Herzstück jeder Niederlassung, die Fischabteilung mit frischer Ware und breitem Sortiment, beliefert Spitzenköche mit Fisch und Meeresfrüchten und bietet anspruchsvollen Endverbrauchern Qualität, wie sie anderswo nur schwer zu finden ist. In Deutschland und Österreich gibt es insgesamt neun Frischeparadies-Niederlassungen.

Das Frischeparadies vereint mehr als 12.000 Delikatessen aus der ganzen Welt unter einem Dach. „Die guten Produkte werden nicht mehr, sie werden weniger“, erklärt Christian Horaczek, Mitglied der Geschäftsführung von Frischeparadies Deutschland. „Für Köche und Gastronomen ist es immer schwieriger, Fisch, Fleisch und andere Lebensmittel von außergewöhnlicher Qualität zu beziehen, und für Endverbraucher kommt diese Ware oft gar nicht erst in den Handel.“ Deshalb ist es das Ziel von Frischeparadies, allen Kunden hochwertige Produkte zu bieten, die dank direkter Vertriebswege lückenlos zu den jeweiligen Produzenten zurückverfolgt werden können.

Spitzenprodukte von besonderer Qualität werden mit dem Label QSFP prämiert, der Qualité supérieure sélectionnée pour Frischeparadies. Die so ausgezeichneten Produkte heben sich durch Schonung der natürlichen Ressourcen, sensible Verarbeitung und strenge Kontrollen von anderen ab.

Während Endverbraucher - darunter auch Kanzlerin Angela Merkel - seltene Zutaten und exklusive Ware in den insgesamt neun Märkten finden, schätzen Gastronomen und Spitzenköche besonders den umfassenden Service, den Frischeparadies den Profis bietet: Telefonisch und über Newsletter werden sie täglich von fachkundigen persönlichen Kundenbetreuern - viele sind selber Köche - über das aktuelle Angebot und besondere Produkte informiert, um Montag bis Samstag ab fünf Uhr morgens bestellen zu können.

„Bei Frischeparadies habe ich einen festen Ansprechpartner, der meine Produktvorlieben und meinen Qualitätsanspruch genau kennt. Er macht mich auf neue Produkte aufmerksam oder kümmert sich um die Beschaffung, wenn ich zum Beispiel eine ganz besondere Artischockensorte möchte, die ich in Sizilien gefunden habe“, erklärt der Frankfurter Sternekoch Carmelo Greco. „Außerdem haben wir nur begrenzte Kühlmöglichkeiten im Restaurant. Frischeparadies ist sozusagen mein ausgelagerter Kühlschrank; ich bestelle, und nur wenige Stunden später ist das, was ich brauche, in meiner Küche.“

Weil die Kunden nicht nur zum Einkaufen ins Frischeparadies kommen, sondern dort auch gerne verweilen und sich mit den Lebensmitteln auseinandersetzen, verfügen sieben der neun Märkte über ein eigenes Bistro. Bei einem wechselnden
Sortiment an offenen Weinen und mit Blick in die Showküche nehmen Gäste am Tresen Platz, wo sie von der wöchentlich wechselnden Karte wählen oder im Markt erhältliche Produkte gegen Aufpreis frisch zubereitet bekommen können.

Eine ideale Möglichkeit, um sich beispielsweise vom feinen Aroma des High Pressure Lobsters, einem schonend verarbeiteten kanadischen Hummer, bei dem das Töten im Kochtopf entfällt, direkt zu überzeugen. Bistros gibt es in den Frischeparadies- Märkten in Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg, Frankfurt am Main, Hamburg, Hürth bei Köln, Leipzig, München und Stuttgart.

Das Frischeparadies tut noch mehr um die Kunden davon zu überzeugen, dass der Name wirklich gelebt wird. Auf einer Kundenreise an die Ostsee zeigte man Kunden und Journalisten wo der angebotene Fisch herkommt, wo und wie er gefangen und verarbeitet wird. Die Teilnehmer dieser Reise mussten sich auf ihrer Heimreise beeilen, vor dem Fisch wieder in Berlin zu sein, denn der liegt schon 24 Stunden nach seinem Fang in der Fischtheke des Frischeparadieses.

Die Wurzeln von Frischeparadies reichen bis ins Jahr 1874 zurück, als Carl 90Lindenberg in Berlin einen Großhandel mit Fisch und Delikatessen eröffnete und auch den damaligen Kaiser belieferte. Mit ähnlichen Produkten, nämlich frischem Fisch und Meerestieren, aber viele Jahre später, machte sich auch die Firma Edelfisch in Frankfurt einen Namen, bevor sich von hier aus ab Mitte der Neunzigerjahre verschiedene Feinkosthandel innerhalb der Oetker-Gruppe zu
Frischeparadies firmierten.

Foto: Frischeparadies

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