Angie Merkel als Sexsymbol?

So ticken deutsche Wähler im Bett

Stehen AFD-Wähler auf Fesselspiele und die Grünen auf Blümchensex? Mit welchem Politiker würden die Deutschen am liebsten zwischen die Laken verschwinden?

Und was sagen die beliebtesten Orte für Sex eigentlich über die politische Einstellung aus? Pünktlich zur Bundestagswahl hat sich das führende Casual Dating Portal C-Date diesen wichtigen Fragen angenommen und seine User befragt. Die Antworten lassen einige pikante Rückschlüsse zu.

Harte Schale, weicher Kern. An der ausgelutschten Redewendung scheint einiges dran zu sein: Die extremen AfD-Wähler suchen am ehesten nach sinnlichem Sex im Bett und langfristigen Beziehungen. Gähn. Apropos ausgelutscht: Die Grünen stehen aufs Gegenteil und nehmen alles in den Mund. Auch außergewöhnliche Orte wie die Flugzeugtoilette sind beliebt und Sexspielzeug darf gern mal mit ins Bett. Ob das auch aus Plastik sein darf? Diese und weitere spannende Erkenntnisse zeigten sich bei der jüngsten Umfrage des führend Casual Dating Portals C-Date. Pünktlich zur Bundestagswahl wollte es das Portal für ungebundene Abenteuer ganz genau wissen.

Wagenknecht hat die Wahl schon gewonnen - im Bett

Wenn es nach den C-Date Usern geht, steht die Gewinnerin der Wahlen schon fest. Zumindest, was die Wahl der Bettgespielin angeht, landet Sahra Wagenknecht von den Linken ganz vorn. User, die auf wilde Abenteuer und grosse Brüste stehen, haben allerdings eine andere Favoritin: Angela Merkel! Wer hätte gedacht, dass die Kanzlerin bei vielen so heisse Fantasien auslöst? Auch Freunde von SM- und Dominanzspielchen werden bei den Bundestagskandidaten fündig: Serdar Somuncu, in diesem Jahr Kanzlerkandidat von “Die Partei”, scheint das gewisse Etwas auszustrahlen. Und wer statt Lack und Leder auf Outdoor-Sex und Natürlichkeit steht, setzt das Kreuz bei - naheliegend - Katrin Göring-Eckardt von den Grünen. Dass es da gerne mal wild werden kann, wissen wir ja schon.

AfD-Wähler sind Langweiler im Bett

Durch die Parteipräferenz lassen sich also interessante Rückschlüsse auf die Liebesnacht ziehen. Wer Spaß will, sollte AfD-Wähler meiden, denn sie mögen’s lieber langweilig im Bett und ohne gross zu experimentieren. CDU-Wähler mögen es hingegen wild und stehen insgeheim auf das Friends-with-Benefits-Modell. Was dagegen gar nicht geht: Rollenspiele. Wer was darstellt und wofür er steht, sollte von vornherein klar sein. Die Piraten werden den Erwartungen gerecht: Sie stehen am häufigsten auf verruchten Fetisch-Sex. Und die freien Demokraten (FDP) mögen freie, gleichberechtigte Dreier und scharfe Stunden an freien, ungewöhnlichen Orten.

Beim nächsten Flirt also einfach mal nach den politischen Interessen fragen und schauen, ob’s wild werden könnte.

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