Ben Sherman & Jesper Munk

Mode trifft Musik

Musik in jeder Faser und jedem Garn hat das britische Männerlabel Ben Sherman von jeher. Da war und ist es nur konsequent, dass das erste Testimonial aus der Musikszene stammt.

Der deutsch-dänische Ausnahmemusiker Jesper Munk steht fortan als offizielles Gesicht für das Brit-Label. Ein Musiker, der seine Musik unvergleichlich kompromisslos, eindrucks- und seelenvoll spielt und genau deshalb das perfect match für Ben Sherman ist.

Zum ersten Mal ging Jesper Munk nun mit dem Support von Ben Sherman on tour. Jesper Munk inszenierte im Rahmen seiner 'Common Ground' Tour gemeinsam mit zwei weiteren Künstlern – mit dem Produzenten des neuen Albums und Partner in Crime Robot und TripHop-Chanson Sängerin Lary -  in den vier Städten München, Hamburg, Köln und Berlin einen Abend der besonderen Art. Eine künstlerische Projekt-Tour bei der es vor allem die ersten Songs aus seinem neuen Album zu hören gab, das Anfang des Jahres 2018 released wird. Die neuen Outfits kamen hierbei aber natürlich nicht zu kurz. Mit im Gepäck Harrington, Trenchcoat und Shirt neben Gitarre, Mikro und Verstärker. Der ganz große gemeinsame und sichtbare Auftritt beider Partner erfolgt dann nach dem Start des dritten Albums mit der großen Städtetour 2018.

„Dass unser erstes offizielles Gesicht aus der Musikszene kommen würde, war für uns immer gesetzt, liegt Musik einfach in unserer DNA. Bis sich unsere Wege dann aber mit Jespers gekreuzt haben, hat es eben etwas gedauert"
, so Stefan Bauer, CEO der BAS Traders GmbH und gemeinsam mit seinen beiden Partnern, Ben Botas und Alexander Dickmann, Inhaber der Lizenzrechte für Ben Sherman D, A, CH und NL "Jesper Munk ist für uns das ideale Gesicht. Unangepasst, konsequent kompromisslos in seinem Tun, jemand, der sich immer wieder neu erfindet, dabei aber seinen Wurzeln und seiner musikalischen Tradition treu bleibt. Genau wie Ben Sherman – ein Charakter, der Heritage und Neuzeit zugleich verbindet.“

Die Kooperation zwischen dem Brit-Brand und dem Musiker, dessen Wurzeln im Blues liegen, fing im soft Duktus bereits Mitte des Jahres an, mit Ausstattungen auf dem Echo, on stage und natürlich privat, abseits der Bühnen und Studios, so dass beide Seiten fernab des Rampenlichts für sich sortieren konnten, ob es auch wirklich passt. Und es passte. Dazu Jesper Munk: „Ich habe Ben Sherman früher schon an meinem Vater gesehen. Ein paar Sachen schaut man sich dann doch ab. Und mein einziger Anzug im Schrank ist der von Ben Sherman.“ Dafür dass, hier noch der ein und andere dazukommt, ist ja jetzt gesorgt.

Ben Sherman
Mit schmal gestreiften Hemden in blassem pink, blau und gelb fing alles an: 1963 verkaufte der als Arthur Benjamin Sugarman geborene Brite in Brighton, England seine für die damalige Zeit auffälligen ersten Entwürfe. Schnell entdeckten die englischen Jugendbewegungen der Nachkriegszeit wie die Teddy Boys oder Mods Ben Sherman für sich. Ihnen gefielen die mutigen Farben, die neuen Muster und schmalen Schnitten – mit denen sie sich klar von der spröden Elterngeneration abgrenzen konnten. Sie machten die Marke so populär, dass Ben Sherman, der längst ganze Kollektionen entwarf, 1970 in den USA seine berühmte Order von über 1,5 Millionen Yard an karierten und bunt gestreiften Stoffen in Auftrag gab.

Bis heute ist Ben Sherman das Label der großen Jugend-, Zeitgeist- oder Musikbewegungen von Rock bis Brit Pop geblieben. Auch außerhalb der Musikszene ist die Marke aus Cool Britannia auf der ganzen Welt ein Synonym für kompromisslos hochwertige Männermode mit dem besonderen (Heritage-)Twist. Ben Sherman war und ist seit über 50 Jahren: das Original. Eine Marke, die sich jede Saison neu erfindet – und dabei ihre modische Tradition bewahrt. Ben Sherman – a modern classic.

Jesper Munk



Als „Leidenschaftsprojekt“ bezeichneten Lary, Jesper Munk und Robot ihre Common Ground Tour. Mit den drei in Berlin operierenden Musikern kündigte sich ein stilistisch sehr unterschiedliches aber fusionsfreudiges Künstler-Trio an, dessen gemeinsames Programm von ein und derselben Backing-Band getragen wird. Jesper Munk: „Dieses Jahr haben wir uns im gleichen Studio arbeitend wiedergefunden. Wir haben dort mit (Bestandteilen) der gleichen Band an unseren individuellen Projekten gearbeitet. Obwohl sowohl der musikalische Hintergrund als auch das jeweilige Ergebnis nicht unterschiedlicher hätte sein können, teilen wir Gedankengut, welches im Zuge der Arbeit mehr als nur gemeinsamen musikalischen Grund schuf."

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