Wirtschafts-News vom 14. Februar 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Die neue internationale Shell Studie verdeutlicht erstmals den Einfluss von Stimmungen auf das eigene Fahrverhalten und die Effizienz am Steuer. Unter den deutschen Autofahrern scheinen Rüpel eher die Ausnahme als die Regel zu sein. Das ergab eine Studie von Goldsmiths, University of London im Auftrag von Shell, bei der unter anderem biometrische Daten der Teilnehmer während des Fahrens erfasst und ausgewertet wurden.

Demnach schneiden die deutschen Autofahrer mit einem Effizienzwert von 69 aus 100 möglichen Punkten klar besser ab als Türken (66), Malaysier (61), Niederländer (52) und Südafrikaner (51). Lediglich philippinische Autofahrer (72) fahren noch vorausschauender und damit insgesamt effizienter als die Deutschen.

"Was viele von uns aus dem Alltag kennen, hat die 'Shell Drives You'-Studie nun auch wissenschaftlich untermauert. Darüber hinaus haben wir erstmals nachgewiesen, welchen Einfluss persönliche Stimmungen auf die Leistungsfähigkeit am Steuer haben können", sagt Studienleiter Dr. Chris Brauer von Goldsmiths, University of London. So deuten die erhobenen Daten darauf hin, dass negative Gemütszustände wie Wut, Angst, Sorge oder Trauer sowie fehlende emotionale Stabilität unter Autofahrern in Deutschland zu mehr Stress am Steuer beitragen. Ein glückliches und entspanntes Gemüt führt hingegen dazu, dass Autofahrer hierzulande weniger gestresst, abgelenkt und laut eigener Wahrnehmung auch sicherer unterwegs sind. Sie genießen ihre Fahrten häufiger und weisen insgesamt ein positiveres Gesamtfahrerlebnis auf.

Audi ist mit einem deutlichen Absatzwachstum in das Jahr 2018 gestartet. Im Januar lieferte die Marke weltweit rund 149.100 Premium-Automobile an Kunden aus, 20,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Hierzu trug insbesondere ein deutlicher Zuwachs in China (+73,0%) bei, wo Verhandlungen des Unternehmens mit seinen lokalen Partnern den Absatz vor einem Jahr gebremst hatten.

Weiter klar steigern konnte die Marke mit den Vier Ringen die Verkäufe auch in Nordamerika (+9,8%). In Europa (-2,2%) lag der Absatz im Januar hingegen leicht unter dem Rekordniveau von 2017. Den größten Anteil am Januar-Wachstum hatten die Modelle der A4- und A5-Familie. In diesem Segment übergab Audi rund 50 Prozent mehr Automobile in Kundenhand als vor einem Jahr. Besonders erfreulich entwickelte sich die Nachfrage nach A4 und A5 in den USA.  Auch in den Nachbarländern Kanada (+10,2% auf 2.130 Automobile) und Mexiko (+8,3% auf 1.203 Automobile) erzielte Audi erneut klare Zuwächse. In Nordamerika insgesamt lagen die Verkäufe zum Monatsende bei rund 17.850 Automobilen (+9,8%).

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