Wirtschafts-News vom 13. April 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Beim Kia cee’d steht in diesem Jahr der Modellwechsel an. Auf dem Genfer Autosalon hat der Hersteller die kommende Generation bereits präsentiert. Jetzt bietet der Hersteller die Kombivariante des aktuellen Modells mit umfassender Komfortausstattung zum günstigen Komplettpreis an:

Das limitierte Sondermodell cee’d Sportswagon Edition 7 Emotion ist bei teilnehmenden Händlern ab sofort mit einem „Travel-Paket“ erhältlich. Es beinhaltet Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 7-Zoll-Kartennavigation (inkl. 7-Jahre-Navigationskarten-Update), den Multimediadienst Kia Connected Services, die Smartphone-Schnittstellen Android Auto™ und Apple CarPlay™ sowie eine Rückfahrkamera. Inklusive dieses Pakets, das 990 Euro kostet, ist der cee’d Sportswagon Edition 7 Emotion ab 16.680 Euro erhältlich. Das Angebot richtet sich ausschließlich an private Käufer. Wie für jeden Kia gilt für den cee’d Sportswagon die 7-Jahre-Herstellergarantie.

Die Grundausstattung des Sondermodells kombiniert die Elemente der Ausführung Edition 7 und des „Emotion“-Pakets. Dazu gehören unter anderem Sitzheizung vorn, beheizbares Lederlenkrad, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Parksensoren hinten, Nebelscheinwerfer und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Darüber hinaus ist eine Metallic-Lackierung im Preis inbegriffen, zudem entfallen die Überführungskosten.  Zum Reisekomfort des cee’d Sportswagon trägt auch der große Gepäckraum bei, der 528 Liter fasst.

Der Münchner Flughafen erzielte im Jahr 2017 mit rund 155 Millionen Euro das bisher beste Jahresergebnis seiner Unternehmensgeschichte.

Der kräftige Anstieg der Passagierzahlen um 5,5 Prozent auf 44,6 Millionen trug maßgeblich dazu bei, dass der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr nach den vorläufigen Berechnungen nochmals um mehr als 100 Millionen Euro auf knapp 1,5 Milliarden Euro gesteigert werden konnte. Dank der Rekordzahlen sieht die Flughafen München GmbH (FMG) das Unternehmen für die anstehenden Herausforderungen gut gerüstet:  "Damit ist sichergestellt, dass der Münchner Flughafen die zur Bewältigung der Zukunftsaufgaben erforderlichen Investitionen auch weiterhin aus eigener Kraft stemmen kann".   Diese Einschätzung wird auch durch einen Blick auf das aktuelle Verkehrsgeschehen gestützt. Mit der Stationierung von fünf Lufthansa-Maschinen vom Typ Airbus A380 ist München nach London, Paris und Frankfurt erst der vierte Flughafen in Europa, an dem das größte Passagierflugzeug der Welt beheimatet ist. Lufthansa fliegt damit täglich von München nach Los Angeles, Hongkong und Peking.

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