Wirtschafts-News vom 4. September 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) FALKEN feierte einen grandiosen Doppelsieg auf dem Nürburgring. Martin Ragginger und Klaus Bachler dominierten das 41. RCM DMV Grenzlandrennen und gewannen erstmals im Porsche 911 GT3 R vor den Falken Teamkollegen Stef Dusseldorp und Alexandre Imperatori im BMW M6 GT3.

Damit geht der 1. September 2018 in die Geschichte von Falken Motorsports ein. Schon im Zeittraining des sechsten Laufs der VLN Langstreckenmeisterschaft 2018 trumpfte das Falken-Duo mit starker Performance auf und belegte den zweiten und dritten Startplatz. Der Start zum 4h-Rennen erfolgte bei idealen Rennbedingungen: Sonnenschein und 15 Grad. Ab der ersten Kurve übernahmen die beiden Falken-Rennwagen die Führung, welche sie bis zu den ersten Boxenstopps auch nicht abgaben.

Während dieser Anfangsphase legte der Porsche 911 GT3 R mit Startfahrer Klaus Bachler eine beeindruckende Rennpace an den Tag und brannte mit 7:56.259 Minuten eine weitere Rekordrunde in den Asphalt. Im weiteren Rennverlauf entbrannte an der Spitze ein Kampf zwischen Audi, BMW und Porsche. Von entscheidender Bedeutung wurde dabei ein cleveres Reifenmanagement. Falken timte die Reifenwechsel perfekt und konnte zu fast jeder Zeit die Gegner auf Distanz halten und so das Rennen von der Spitze aus kontrollieren. Bei Überquerung der Ziellinie stand der erste Doppelsieg in der fast 20-jährigen Zugehörigkeit zur VLN-Renngemeinde fest.

Das anhaltende starke Wachstum im SUV- und Crossover-Segment und schärfere globale CO2-Regelungen führen dazu, dass viele Autohersteller auf leichte, thermoplastische Heckklappenmodule setzen, um dadurch Gewichtsersparnisse und eine Reduzierung des Gesamtgewichts des Fahrzeugs zu erzielen.

Allein im Jahr 2017 kamen rund ein Drittel des weltweiten Fahrzeugabsatzes aus diesen Segment. Als einer der größten Automobilzulieferer bietet Magna Fahrzeugherstellern ein einzigartiges Know-how bei der Entwicklung und Produktion leichter recycelbarer Heckklappen-Module, die im Vergleich zu Stahlversionen eine Gewichtseinsparung von bis zu 25 Prozent ermöglichen. Damit werden CO2-Emissionen reduziert, die Reichweite von Elektrofahrzeugen erweitert und auch die Aerodynamik verbessert.  Magna begann 1999 mit der Produktion von thermoplastischen Heckklappen für einen europäischen Premium-Automobilhersteller, gefolgt von weiteren europäischen Produktneuheiten. 

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