Wirtschafts-News vom 8. Dezember 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Dem Zufall der informellen Begegnung auf die Sprünge zu helfen gilt als eine der großen Herausforderungen, um Ideenaustausch ebenso zu fördern wie Gemeinschaftssinn.

Um Menschen auf ihrem Weg durch ein Bürogebäude dafür zu gewinnen, miteinander ins Gespräch kommen, braucht es überraschende Plätze, die Neugier wecken und auch langfristig Attraktivität entwickeln. Burkhard Remmers, Leiter der Internationalen Kommunikation des Büromöbelherstellers Wilkhahn.      

Burkhard Remmers:    
Kaum etwas beschäftigt die Wirtschaft aktuell so sehr wie der Wandel, der durch die Digitalisierung getrieben wird. In den meisten Unternehmen geht es vor allem darum, die Veränderungsfähigkeit der Organisation zu fördern und gleichzeitig die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Beides geht nur in einer Kultur der kreativen Zusammenarbeit, die jenseits jeglicher Hierarchien, die offene Kommunikation in den Mittelpunkt stellt.  Voraussetzungen sind, dass  sich zum einen die Menschen überhaupt begegnen und zum anderen ein Setting, dass dann einen gänzlich unbefangenen Austausch stimuliert!

Meetings werden immer häufiger im Stehen gemacht oder auch mal auf einer Wiese vor dem Bürogebäude.  Diesem Trend trägt Wilkhahn mit einem neuen Produkt Rechnung, dem Sitzbock, der mit dem Designbüro RSW der Sitzbock entwickelt wurde und der ganz vielfältige Haltungen ermöglicht.

Burkhard Remmers:    
Als attraktiver Eyecatcher hilft der Sitzbock zum Beispiel in Teeküchen, in Nischen oder in Außenräumen miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn den einen erinnert er an ein Pferdchen, die anderen an ein Schaf und den dritten an ein Turngerät. Diese Kindheitsassoziationen sorgen im Unterbewusstsein für eine positive und spielerische Gesprächsatmosphäre.  Das wird dadurch unterstützt, dass der Sitzbock intuitiv und vielfältig zu „be-sitzen“ ist! Er kann längs geritten werden, quer mit baumelnden Füßen, oder aber als Lehnhilfe und im eleganten Damensitz.

Der Sitzbock wird im Rotationsgussverfahren aus Polypropylen hergestellt. Nur 4,8 Kilogramm schwer lässt er sich einfach zum spontanen Meeting gruppieren, bis zu vier Stück kreuzweise übereinander stapeln oder auch mal auf die Terrasse mitnehmen.  Wer es komfortabler mag, kann seinen Sitzbock mit einer rutschfesten „Satteldecke“ aus Filz ausstatten, die zusätzliche Farbkombinationen ermöglicht. Als kleine „Herde“ lose gruppiert erzeugen die Sitzböcke eine Atmosphäre, die ebenso spielerisch wie ergonomisch sinnvoll zu Haltungswechseln und Austausch animiert. Den Wilkhahn Sitzbock gibt es ab 345,-- Euro

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