Feinkost made in Südtirol

„Roter Hahn“: Neue „Qualitätsprodukte vom Bauern 2021“ mit Pilzen und Cider

Korn, Kräuter, Weintrauben und Milch: Nur Südtiroler Landwirte, die derlei Rohstoffe selbst auf ihrem Hof herstellen und von Hand schonend veredeln, erhalten für ihre Erzeugnisse das Gütesiegel „Roter Hahn“.

Für die 2021er-Edition haben über 700 „Qualitätsprodukte vom Bauern“ die Blindverkostung durch eine unabhängige Fachkommission bestanden. Neben der Herkunft garantiert die Marke des Südtiroler Bauernbunds außerdem die natürliche und nachhaltige Fertigung von Fruchtaufstrichen, Wein, Honig, Käse, Speck, Brot und Co. Heuer erstmals dabei sind Pilze und Cider. Die neue Broschüre enthält insgesamt 18 unterschiedliche Delikatessen von 82 bäuerlichen Direktvermarktern, dazu bietet sie Infos, Rezepte und Verkaufspunkte. „Qualitätsprodukte vom Bauern 2021“ gibt’s zum kostenlosen Blättern, Downloaden oder Bestellen unter www.roterhahn.it.
Tipp: Wer sich ein Stück Südtirol nach Hause holen mag, kann zahlreiche „Roter Hahn“-Produkte auch im Online Shop bestellen.

Kraftvolle Edelpilze. Frisch, eingelegt oder getrocknet bieten die zwei Jungbauern Andreas Kalser und Josef Obkircher vom Hof im Thal in Aldein ihre Pilze aus eigener Zucht an. „Biologisch, echt und ,kirnig‘ sind unsere Edelpilze, wobei Letzteres in Mundart vital und kraftvoll bedeutet“, erklären die beiden befreundeten Landwirte. Seit drei Jahren gibt es das Label Kirnig, seit 2020 gehört es zur Familie von „Roter Hahn“. Wo man die Südtiroler Bio-Austern- und Shitakepilzen sowie Kräuterseitlinge findet, welche besonderen Kriterien diese erfüllen müssen und wie man daraus ein feines Buchweizengericht zubereitet, steht online oder in der neuen Broschüre „Qualitätsprodukte vom Bauern“.

Süß-spritziger Cider. Saftkonzentrate oder Farbzusätze sind Fremdwörter für die derzeit drei neuen, bäuerlichen Cider-Hersteller der Marke „Roter Hahn“. Ihr hausgemachter Apfel-Perlwein basiert auf frischem Obst aus biologischem oder integriertem Anbau im Eisacktal beziehungsweise Südtirols Süden. Für die klassische Variante wird die Frucht zunächst zu grobem Brei gestampft und ausgepresst. Der daraus entstandene Saft wird anschließend fermentiert, je nach Sorte bis zu zwölf Monate lang. Nach dem Veredelungsprozess – unter anderem mit Quitte oder Holunder – wird der prickelnde Aperitif abgefüllt und direkt ab Hof oder in ausgewählten Feinkostgeschäften verkauft.

Foto: „Roter Hahn“

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