Classique 5345 & 7145 Mond-Neujahr 2024

Breguet präsentiert eine Hommage an das symbolträchtige Jahr des Drachen: zwei neue Uhren



Um die negativen Auswirkungen der Schwerkraft auf die Ganggenauigkeit von Uhrwerken auszugleichen, lancierte Abraham-Louis Breguet am 26. Juni 1801 das Tourbillon – eine uhrmacherische Erfindung, die seither immer wieder aufs Neue fasziniert.

Das Kaliber 588N1, das diesen Mechanismus antreibt, besteht aus 749 Komponenten. Dieses Handaufzugswerk bietet eine Gangreserve von 60 Stunden sowie eine Frequenz von 2,5 Hz.

Ein Zeitmesser mit vielen Details

Jetzt präsentiert die Marke ein Modell, in dem sich ein Drache zwischen den beiden Tourbillons schlängelt. Dieses goldene Fabelwesen, das auf den beiden Federhausbrücken ruht, ist vollständig von Hand graviert. Es hält in seinen Klauen eine Perlmuttperle – der Legende nach birgt diese Perle die Quelle seiner Macht. Sie steht ausserdem für Weisheit: Der Drache symbolisiert den Kaiser, der sein Reich weise regiert.

Die Drehplatine aus rhodiniertem Gold ist zudem von Hand mit einem Fächermotiv guillochiert. Die Brücke aus Gold unterhalb der Platine ist anthrazitfarben galvanisiert und mit einem Clous-de-Paris-Dekor veredelt.

Breguet ermöglicht es zudem jedem Käufer, ein Unikat zu besitzen: Der Drache kann in Form und Farbe nach Wunsch personalisiert werden. Auch die Farben der römischen Ziffern, der Zeiger und des Armbands können aus einer Reihe von Optionen ausgewählt werden.

Classique Dragon – 7145 - auf acht Stück limitierte und nummerierte Auflage

In dem Roségoldgehäuse mit 40 mm Durchmesser schlägt das Kaliber 502.3. Mit einer Höhe von 2,40 mm ist es bis heute eines der flachsten Kaliber von Breguet. Die 162 Bestandteile dieses Uhrwerks mit Automatikaufzug verleihen dem Zeitmesser eine Gangautonomie von 45 Stunden. Das Uhrwerk ist mit einer Spiralfeder und einem Anker aus Silizium ausgestattet.



Ein Zifferblatt im Zeichen feinsten Kunsthandwerks

In dieser neuen Kreation zeigt sich die ganze Fingerfertigkeit der Manufaktur Breguet. Das dunkelrote Zifferblatt mit den unterschiedlichen Schattierungen zwischen dem Stundenkreis und der Mitte wird mit Hilfe einer Technik hergestellt, die heute nur noch wenige beherrschen: dem «Grand-Feu»-Emaillieren.

Der Drache, der sich stolz auf dem Zifferblatt erhebt, ist eine vollständig von Hand gravierte Applikation aus Roségold. Das Fabelwesen mit der majestätischen Haltung hat seinen Blick auf seine Perle gerichtet, die aus weissem Naturperlmutt gefertigt ist. Die römischen Ziffern, die Minuterie und die Wolken sind in einem samtigen, roségoldenen Farbton gehalten. Der Stundenkreis ist mit zwölf diskreten runden Goldindizes versehen. Die Zeit wird durch die Breguet-Zeiger mit exzentrisch durchbrochener «Pomme»-Spitze ausgewiesen.

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