Schlechte Ehe

Sandra Bullock, Tiger Woods und Marc Owen  - die Liste prominenter Problemehen lässt sich beliebig fortsetzen. Was ist nur los mit den Promi-Ehen? Aber auch bei uns "Normal-Sterblichen" sieht es nicht recht viel besser aus. Davon kann Karin Dietl-Wichmann in ihrem Buch *"Schlecht Ehe" *ein Lied singen.

Lieben, achten - ehren, das ist das Versprechen. Verachten, ignorieren und demütigen die bittere Realität vieler Ehepartner.

Die Autorin Karin Dietl-Wichmann, früher Chefredakteurin von Cosmopolitan, Bunte und Miss Vogue, ist durch die Republik gereist und hat in unzähligen Interviews einen Querschnitt durch das deutsche Eheleben gezeichnet. In ihrem Buch *"Schlechte Ehe"* erzählen Ehefrauen, was aus Liebe, Zärtlichkeit, Leidenschaft und Sex geworden ist.

20 Lebensbeichten, die aufzeigen, wie es hinter den Fassaden vermeintlich harmonischer Beziehungen wirklich aussieht. Berichte über geheime Fantasien, echte Katastrophen und verhängnisvollen Affären.

Schlechte Ehe
Ehefrauen erzählen von ihren absurden Beziehungen
Karin Dietl-Wichmann
mvgVerlag
Preis: 14,90 €(D); 15,40 €(A); sFR26,90 (CH)
ISBN 978-3-86882-148-2

Leseprobe

NADJA, 27 JAHRE, BANKKAUFFRAU. SEIT EINEM JAHR MIT JAN, INGENIEUR, 32, VERHEIRATET.

Nadja ist eine bodenständige, realistische Frau. Alles Chichi ist ihr fremd. Sie ist ganz klar in ihrer Beurteilung von Menschen. Jans Einschätzung ihrer Freunde hat sie zwar entsetzt. Die Empfehlung einer Freundin, sich von Jan zu trennen, findet sie aber dennoch voreilig.

Ich erinnere mich genau, am Morgen nach unserer Hochzeit wachte ich sehr früh auf. Jan schlief neben mir. Ich betrachtete ihn. Er war mir erschreckend fremd. Ein rosiges Kerlchen, das in embryonaler Stellung mit halb geöffnetem Mund vor sich hin schnorchelte. Ich weiß noch, wie sehr ich erschrak. Der Schlafende weckte in mir keinerlei zärtliche Gefühle. Nicht den Wunsch, mich an ihn zu kuscheln. Nicht die Sehnsucht, ihn zu berühren. Ich habe ihn betrachtet, wie man einen seltenen Käfer betrachtet. Kritisch, abschätzend und nicht sehr begeistert. Ich bin dann sehr schnell aufgestanden, weil ich über meine Gefühle so entsetzt war.

Ehe ist eine gegenseitige Freiheitsberaubung in
absolutem Einvernehmen.

Oscar Wilde

Die Wochen, die folgten, waren hektisch. Wir suchten eine gemeinsame Wohnung, die beiden Umzüge mussten organisiert werden. Ich kam nicht zum Nachdenken. In den wenigen freien Stunden besprachen wir die anstehenden organisatorischen Notwendigkeiten. Wer kümmert sich um die Wäsche. Wer kauft ein. Wer räumt auf.

Wir hatten uns schon drei Monate, nachdem wir uns kennen gelernt hatten, entschlossen zu heiraten. Was ich damit sagen will: Wir kannten uns und unsere Lebensgewohnheiten überhaupt nicht. Ich bin Frühaufsteherin. Jan, der freiberuflich arbeitet, schläft gern lang und arbeitet dann bis in den späten Abend. Das fiel an normalen Tagen, an denen ich zur Arbeit ging, nicht weiter auf. Wohl aber an den Wochenenden. Bis Jan sich aus den Federn quälte, war für meine Begriffe schon der halbe Tag vergangen. Ich wollte hinaus in die Natur. Er hatte damit nicht viel im Sinn. Lieber hockte er, auch an schönen Tagen, im Kino. Wandern, spazieren gehen, joggen, eigentlich alles, was mit körperlicher Betätigung zu tun hatte - ein rotes Tuch für meinen Couch-Potato. Alles, was ich versuchte, um ihn auf Trab zu bringen, scheiterte. »Warum unternimmst du nichts allein?!«, war seine Rede. »Wir sind doch, bloß weil wir verheiratet sind, keine siamesischen Zwillinge geworden!«

Ich begann also meine alten Gewohnheiten wieder aufzunehmen. An den Wochenenden ging ich in die Berge, an den Abenden ins Fitnessstudio oder ich traf meine alten Freunde. Ohne meinen Mann, denn mit ihnen konnte Jan nichts anfangen. Wobei ich ehrlicherweise sagen muss: Seine Clique fand ich auch nicht wirklich aufregend. Alles Typen, die sich wahnsinnig cool vorkamen. Anfangs bin ich noch mit zu seinen Verabredungen gegangen. Aber selbst die Freundinnen seiner Freunde gefielen mir nicht. Es ging immer nur darum, wer welches Auto fährt, wo man am billigsten Designerklamotten bekommt und wohin der nächste Urlaub geht.

Als ich Jan fragte, ob seine Leute denn nichts anderes im Kopf hätten, gab es den ersten richtigen Zoff. Er zog über meine Freunde her. Nannte sie langweilige Sesselfurzer. Uninspirierte Almdudler, Bierdimpfel und als Höhepunkt: »Was kann man schon von Menschen erwarten, die sich für einen schlecht bezahlten Bürojob entscheiden!« Wir leben in zwei Welten, dachte ich und denke ich heute noch immer. Als ich bei meiner besten Freundin über meine Ehe klagte, fragte sie mich: »Warum hast du diesen Mann überhaupt geheiratet? Und warum so verdammt schnell?« Ich weiß noch, dass mir kein wirklich schlagendes Gegenargument einfiel. Ja, weshalb hatte ich Jan geheiratet?

Als ich ihn zum ersten Mal sah, war ich fasziniert von seiner Ausstrahlung, von seinem Humor, seiner Schlagfertigkeit. Eigentlich entsprach er ganz dem Typ Mann, auf den ich schon immer flog. Groß, dunkelhaarig, nicht ganz schlank, sehr lässig gekleidet, mit diesem gewissen frechen Grinsen im Gesicht. Wir trafen uns auf der Geburtstagsfeier einer Schulfreundin von mir. Jan flirtete heftig mit einer aufgerüschten Blondine. Und ich setzte meinen ganzen Ehrgeiz ein, ihn auf mich aufmerksam zu machen. Was mir auch gelang. Wir verließen das Fest gemeinsam.

Vielleicht war es ein Fehler, dass ich sofort mit ihm nach Hause ging. Aber ich wollte meine neue Eroberung auf keinen Fall aus den Fängen lassen. Ob unsere erste Nacht nun wirklich so toll war, wie ich später immer behauptete, weiß ich, ehrlich gesagt, nicht mehr genau. Ich war ziemlich betrunken. Damals hatte ich gerade Urlaub. Deshalb blieb ich gleich drei Tage und drei Nächte bei Jan. Wir kamen aus seinem Bett nicht mehr heraus. Alles, was ich in diesen drei Tagen erlebte, begeisterte mich. Seine unkonventionelle Dachwohnung, der nicht enden wollende Strom von Wein und Prosecco, die gemeinsamen Badeorgien und der Sex. Jan hatte die ganze Palette drauf. Von zärtlich über drängend bis an die Grenzen des Brutalen. Er küsste mich an Stellen, an denen ich bisher noch nie geküsst worden war. Er seifte meinen Körper ein, rieb sich an meinen Brüsten, fesselte mich an sein eisernes Bettgestell und nahm mich von hinten. Seine Leidenschaft fegte all mein Zögern hinweg. Ich hatte Sex, wie ich ihn noch nie erlebt hatte: wild und ohne Tabus.

Eine große Liebe erkennt man an der Höhe der Telefonrechnung.
Woody Allen

Nach diesen drei Tagen sahen wir uns regelmäßig. Jan war von mir genauso besessen wie ich von ihm. Als er mich nach zwei Monaten fragte, ob wir nicht heiraten sollten, erschien mir das nur folgerichtig. So einen Mann, war ich sicher, würde ich in meinem Leben nie wieder treffen. Wenn ich heute an diese Zeit denke, kommt sie mir wie ein sehr ferner Traum vor. Unsere anfängliche Leidenschaft war nicht alltagskompatibel. Morgens, wenn ihn die Lust überkam, wenn er mich an sich zog, war ich ungeduldig, weil ich pünktlich im Büro sein musste. Nachts, wenn er angetörnt von seiner Arbeit oder einer Flasche Wein zu mir kam, war ich müde.

An den Wochenenden gingen wir getrennte Wege. Meistens, wenn er von einem Treffen mit seiner Clique kam und Lust auf Sex hatte, war ich schon eingeschlafen.

Seine sexuellen Fantasien, die mir doch so sehr gefallen hatten, ließ ich immer unwilliger über mich ergehen. Ich hatte den Eindruck, dass er die wunderbaren Zärtlichkeiten zugunsten des fordernden Sexes ganz vergessen hatte. Ihm schien es nur um seine Befriedigung zu gehen. Als ich Jan darauf ansprach, wurde er wütend.

»Nichts ist dir recht«, sagte er. »Noch vor ein paar Monaten hat es dir doch gefallen!«

Ich begann darüber nachzudenken, ob ich wirklich alles an unseren Sexspielen genossen hatte. Die Nummern mit den Fuß- und Handgelenkfesseln, der feinstriemigen Peitsche und den japanischen Kugeln habe ich zwar geduldet, besonders große Lust haben sie mir allerdings nicht bereitet. Jan dagegen war dabei völlig ausgeflippt.

Das alles gehörte inzwischen der Vergangenheit an. Wir schliefen kaum mehr miteinander. Eine merkwürdige Gleichgültigkeit hatte sich zwischen uns breitgemacht. Vor ein paar Monaten fuhren wir nach Frankreich. Drei Wochen Urlaub. So lang war ich noch nie weg gewesen. Ich freute mich sehr darauf und hoffte, dass unser Sexleben neue Impulse bekommen würde. Angeblich inspirierten ja Sonne, Meer und das französische Savoir-vivre den lahmsten Verführer.

Zu meiner Überraschung schloss sich der Couch-Potato Jan einer Gruppe junger Amerikaner an, die mit einem riesigen Segelboot unterwegs waren. Die vier Männer mit zwei Mädchen - bei denen mir noch heute unklar ist, wer mit wem verbandelt war -, waren aus Italien an die Côte gesegelt. Hier wollten sie zwei Monate bleiben, um dann weiter nach Spanien und Malta zu segeln. Eine fröhliche, sorglose Gesellschaft. Wir machten gemeinsame Ausflüge über Land. Tranken Unmengen Wein und freuten uns über das fabelhafte Essen. Jan lernte Segel zu setzen, Luv und Lee zu unterscheiden und Windrichtungen korrekt zu bestimmen. George, der Besitzer des Bootes und anscheinend der Anführer der Gruppe, ging mit mir auf den Markt einkaufen und verführte mich zu meinem ersten Pastis. Er sprach sogar ein wenig Deutsch, denn seine Großmutter stammte aus Kaiserslautern.

George, mit einem frischen Dr. jur. in der Tasche, war schon rein äußerlich das totale Gegenteil von Jan. Blond, sehr groß, durchtrainiert, mit beachtlichen Muskelpaketen und einem unschlagbaren Sinn für Komik. Er amüsierte mich, wenn er die Gemüsefrau vom Markt oder ein Pärchen am Strand persiflierte. Ich merkte, dass ich mich in Gedanken sehr mit ihm beschäftigte. George machte mich neugierig. Ich wusste, dass er aus Neuengland kam, sein Vater Senior einer großen Anwaltskanzlei in New York war und George, wenn er von seinem Europatrip zurückkehrte, ebenfalls dort arbeiten würde. George erschien mir in allem, was er sagte und tat, sehr bewusst und klar. Er interessierte sich für Menschen und ging auf eine so liebevolle Art mit ihnen um, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Manchmal hatte ich das Gefühl ihn schon seit Langem zu kennen. Ich begann ihn mit Jan zu vergleichen. Jan war so ganz anders. Andere Menschen waren ihm meistens völlig gleichgültig. Seine Clique und seine Arbeit - das waren die Fixpunkte in seinem Leben. Na ja, ich spielte auch noch eine Rolle. Allerdings immer weniger.

Natürlich hatten wir in diesem Urlaub wieder Sex. Jan, dem die Sonne und die Tage auf dem Boot gut bekamen, fiel, ohne irgendeine Art von Vorspiel, über mich her. Wie ein Sträfling nach Jahren sexloser Haftzeit. Mir machte es jedoch keinen Spaß. Ich beobachtete mich selbst, wie ich da lag, alles über mich ergehen ließ und manchmal dachte: Mann, komm doch endlich! Ich fakte einen Orgasmus nach dem anderen. Hörte mich spitze Schreie ausstoßen, stöhnen und - ja, ja - jaaaa! - keuchen.

In einer dieser Nächte passierte es, dass ich mir plötzlich George vorstellte. Seine muskulösen Schultern, die schmale Taille und seine kräftigen Hände. Während mein Mann sich in mir bewegte, träumte ich von George. Fantasierte seinen Schwanz in mich hinein. Seine Lippen auf meinem Mund und seine Hände unter meinem Po. Ich war wie elektrisiert. Jetzt waren meine Schreie echt. Mein Anfeuern nicht gespielt und der Orgasmus, den ich hatte, eine Offenbarung. Als es vorüber war, mochte ich meine Augen nicht öffnen. Ich wollte weiter das Bild von George haben. Nicht an Jan denken, ihn nicht sehen und seine Worte: »Mein Gott, warst du geil!«, berührten mich nur unangenehm. George, dachte ich. Nur immer wieder seinen Namen: George!

Am nächsten Tag konnte ich George, meinem - Traumpartner -, kaum in die Augen sehen. »Was ist los mit dir?«, fragte er irritiert. »Habe ich irgendetwas getan, das dich beleidigt hat?« Ich sah ihn an, die Röte schoss mir ins Gesicht. »Nein«, antwortete ich. »Nein - im Gegenteil!« Ich bin George auf dieser Reise nie nähergekommen. Aber er ist bis heute der Mann, der mir Nacht für Nacht neue Lust bereitet. Ob nun Jan neben mir liegt oder ich lediglich meine Fantasie mit mir spielen lasse.
© Karin Dietl-Wichmann

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