
Das X-raid Team befindet sich bereits seit einigen Tagen im saudischen Yanbu, der Startstadt der diesjährigen Dakar. Vor dem offiziellen Start gab es noch einiges zu tun: Die Crews nahmen beim Shakedown die letzten Anpassungen an den Rennfahrzeugen vor.
Die Fahrzeuge von Guillaume de Mévius, Lionel Baud und Rebecca Busi befanden sich bereits auf der Arabischen Halbinsel. Der MINI JCW Rally 3.0d von Maria Gameiro wurde nach ihrem Unfall in Dubai am Firmensitz in Trebur wieder aufgebaut. Nach dem Shakedown standen außerdem die administrativen und technischen Abnahmen auf dem Programm.
Auch wenn die vergangenen Tage alles andere als langweilig waren, fiebern dennoch alle Beteiligten dem Prolog in der Nähe von Yanbu entgegen. Nach einer 41 Kilometer langen Verbindungsetappe folgen 22 Kilometer gegen die Uhr. Der Prolog bestimmt die Startreihenfolge für die erste Wertungsprüfung; die gefahrenen Zeiten fließen jedoch nicht in die Gesamtwertung ein. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn der Veranstalter hat eine anspruchsvolle Navigation angekündigt.
X-raid Wüstenrenner für Herausforderung "Dakar 2026" gerüstet
Die A.S.O. hat für die kommende Dakar eine Strecke gewählt, die die Teilnehmer weniger in den Sand und in die Dünen schickt. Stattdessen stehen hauptsächlich Schotterstrecken auf dem Programm. Damit ändern sich auch die Ansprüche an die Rennfahrzeuge und die Fahrer. So sind bei drei Etappen sogar „Boxenstopps“ mit Reifenwechsel gestattet. Diese Informationen wurden zwar erst vor wenigen Wochen veröffentlicht, trotzdem sind die X-raid-Rennfahrzeuge perfekt vorbereitet.
Die inneren Werte zählen: Denn auch wenn es die Fans nicht direkt sehen können, hat sich an den Fahrzeugen im Laufe des Jahres viel getan und verändert. Wer ganz genau hinsieht, kann erkennen, dass sich das Design der „Flügel“ an den beiden MINI-Wüstenrennern etwas verändert hat. Die Streckenführung entlang vieler Bäume und Sträucher bei den vergangenen Dakars hatte den Verschleiß auf die Spitze getrieben. Nun sind die „Flügel“ weniger starr und damit widerstandsfähiger.
Die weiteren Änderungen und Entwicklungen fanden tiefer im Fahrzeug statt. Jeder Bereich – ob Antriebsstrang, Elektronik, Klimaanlage oder Fahrwerk – wurde unter die Lupe genommen. Ziel war es vor allem, die Fahrbarkeit zu verbessern und die Zuverlässigkeit zu erhöhen.
Auch der Kleinste wurde verbessert
Das gilt natürlich auch für das kleinste Familienmitglied: den X-raid Fenic. Hier lag der Fokus auf dem Fahrwerk, das nun noch zuverlässiger arbeitet. Aber auch in anderen Bereichen wurde der „Wüstenfuchs“ weiterentwickelt.
Mit dieser Kombination aus Erfahrung, technischer Weiterentwicklung und einem vielseitigen Fahrzeugportfolio blickt X-raid zuversichtlich auf die bevorstehende Rallye Dakar. Wenn die Dakar morgen startet, braucht es: maximale Konzentration, Zuverlässigkeit und natürlich die nötige Portion Glück, die bei einer Dakar nie fehlen darf.
Quelle: X-raid GmbH
Das Warten hat ein Ende
... heute startet die Dakar 2026
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