
Der gestrige Tag begann wie jeder, ruhig, ohne Stress und mit meinem Frühstück mit der Besten Frau der Welt. Das änderte sich von einer Sekunde zur anderen. Ich sackte einfach weg – die Lichter gingen aus. Der Typ mit der Sense grinste böse um die Ecke.
Er bekam mich nicht, was ich eben nur der Besten Frau der Welt verdanke. Ob ich das hier noch schreiben könnte, wenn sie nicht da gewesen wäre? Ich weiß es nicht. Als ich wieder zu mir kam, drehte sich alles, auch meine Gedanken. Ich konnte nicht fassen, was da mit mir passierte.
Bis der Krankenwagen kam – und der war schnell – ging es mir wieder gut. Das zeigten dann auch alle Werte. So fuhr ich zwar ins Krankenhaus, aber bald wieder nach Hause.
Was bleibt? Als wichtigstes mein Dank an die Beste Frau der Welt, an die Sanitäter, deren Namen ich leider nicht kenne, vor denen ich aber den Hut ziehe, wie auch vor den Damen und Herren im Krankenhaus.
Was bleibt noch? Angst? Ja, zumindest ein sehr mulmiges Gefühl. Und dann ist da noch die Frage, was kann ich tun, dass das ein einmaliger Schock war. Wenn ich das nur wüsste.
Was ich weiß, dass ich mich auf mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt freue.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Karin, Elias, Heidelinde
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Uff …
… was war denn das?
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