
(djd). Kurz zum Bahnhof, durch die Altstadt oder doch die große Runde durch den Urlaubsort – wer ein faltbares E-Bike oder einen faltbaren E-Scooter dabei hat, ist flexibel. Die kompakten Gefährte passen in den Kofferraum, den Wohnwagen oder können im Zug mitgenommen werden und machen damit auch die „letzte Meile“ zum Vergnügen. Aber worauf sollte man bei der Anschaffung achten, und welche Variante passt zu wem?
Wie ein E-Bike ohne Treten: Der E-Scooter mit Sitz
„Ob ein faltbares E-Bike oder ein E-Scooter besser passt, hängt von den individuellen Bedürfnissen ab“, erklärt Maximilian Camp von Steereon. Wer nicht treten möchte oder aus gesundheitlichen Gründen kein Fahrrad mehr fahren kann, ist mit einem E-Scooter gut beraten. Modelle mit Sitz, großen Rädern und tiefem Schwerpunkt wie der Steereon C30 bieten auch Menschen, die sich das Radeln nicht mehr zutrauen, ein sicheres und stabiles Fahrgefühl. Wichtig zu wissen: Rein elektrisch fahrende E-Scooter gelten rechtlich als Kleinkrafträder. Sie benötigen eine Mofa-Prüfbescheinigung oder einen (Roller-)Führerschein, bei schnelleren Modellen gilt eine Helmpflicht. Außerdem dürfen sie nur auf Mofa-frei-Radwegen oder der Straße genutzt werden.
Mehr Reichweite mit Muskelkraft und Automatikschaltung: Das faltbare E-Bike
Ein E-Bike gilt dagegen als Fahrrad und darf ohne Helm- und Kennzeichenpflicht auf allen Radwegen unterwegs sein. Es fährt nicht von alleine, sondern muss durch Muskelkraft unterstützt werden. Dadurch ist bei gleicher Akkukapazität eine deutlich höhere, oft sogar doppelt so hohe Reichweite möglich. Falt-E-Bikes sind deshalb für bewegungsfreudige Fahrerinnen und Fahrer geeignet, die zum Beispiel im Urlaub auch längere Touren machen möchten. Beim Steereon B25 etwa sorgt eine Automatikschaltung für mehr Komfort. In Kombination mit dem Riemenantrieb ist das Modell zudem nahezu wartungsfrei. „Dank des innovativen Faltmechanismus fährt sich der B25 wie ein Tourenrad und ist besonders für lange Strecken geeignet“, so Camp.
Individuell konfigurieren
Ob E-Bike oder E-Scooter mit Sitz – beide Varianten lassen sich an persönliche Bedürfnisse anpassen: Verschiedene Rahmenfarben, Blinker, ein Gepäckträger oder GPS-Ortung sind einige der möglichen Ausstattungen. Interessenten können ihr Wunschmodell beispielsweise auf www.steereon.com nach eigenen Vorstellungen konfigurieren. Dank kompakter Falttechnik passen alle Modelle in fast jeden Kofferraum, ohne die Rückbank umklappen zu müssen – und lassen sich meist ebenso problemlos in kleinen Wohnungen, im Wohnwagen, in der Gartenhütte oder im Zug unterbringen. Im öffentlichen Nahverkehr können Falträder übrigens vielerorts kostenfrei mitgenommen werden.
Foto: djd/www.steereon.com
E-Mobilität aus dem Kofferraum
Faltbare Flitzer: E-Bikes und Scooter im Vergleich
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