
Gesundheit zu wünschen ist kostenlos, gesund zu bleiben oder wieder zu werden kostet – und nicht wenig. Wenn ich mal alles so überschlage, was ich für meine Gesundheit bisher aufgewendet habe – für Krankenkassenbeiträge, aber auch für alles, was ich selber zahlen musste und muss – so kommt da ein Summe zusammen, mit der ich mir vielleicht nicht in Berlin oder München, aber sonst eine Eigentumswohnung kaufen könnte.
Was ich nicht kann, ist zu überschlagen, was ich in meinen 71 Jahren den Krankenkassen gekostet habe. Und hier kommt schon eine Idee! Wieso schickt mir die Krankenkasse nicht wenigstens einmal im Jahr eine Abrechnung über das, was ich „verbraucht“ habe. Vielleicht führt das ja dazu, das nicht nur ich, sondern viele darüber nachdenken, ob jeder Arztbesuch wirklich notwendig war. Die Ärzte wüssten aber auch, dass ich erfahre, was sie so abgerechnet haben. Ob da nicht die eine oder andere Arztabrechnung bei der Krankenkasse anders als jetzt ausfallen würde?
Für mich unverständlich ist noch immer die Unzahl von Krankenkassen. Es sollten nur die bleiben, die mindestens fünf, besser zehn Millionen Versicherte vorweisen können. So bliebe die Qual der Wahl, aber so mancher gut bezahlte Posten fiele weg und so mancher Versicherungspalast stände zum Verkauf.
Sicherlich könnte man auch mit der Pflicht oder der vergüteten Vorsorgeuntersuchungen zumindest mittelfristig viele Milliarden Euro einsparen. Was kostet eine Prostatauntersuchung und was die Behandlung eines Prostatakarzioms.
Mein gesunder Start in den Tag ist mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Bernadette, Magnus, Joachim
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Gesundheit…
… wünscht man jedem
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