
Die Gesichter der VENUS haben sich verändert. Wo früher einzelne Stars dominierten, steht heute eine ganze Generation von Frauen, die ihre Karrieren selbst aufgebaut haben – über Social Media, Plattformen und eigene Geschäftsmodelle.
Zur VENUS Berlin 2026 (22.–25. Oktober) wird genau dieser Wandel sichtbar – und erstmals auch gebündelt: Sieben der prägendsten Persönlichkeiten der Szene treten offiziell als Markenbotschafterinnen der Messe auf und werden die VENUS am Donnerstag, den 22. Oktober 2026, gemeinsam eröffnen.
Mit dabei: Micaela Schäfer, Shaiden Rogue, Lia Engel, Calea Toxic, Mika Nox, SallyDinosaur und Jenny Stella. Sie stehen für unterschiedliche Wege in die Branche – und für eine Entwicklung, die die Erotik- und Creator-Kultur nachhaltig verändert hat. Im Zentrum steht dabei eine Persönlichkeit, die wie kaum eine andere für die Geschichte der VENUS selbst steht. Micaela Schäfer gehört seit Jahren zu den prägenden Figuren der Messe. Als Ikone und Urgestein mit medialer Dauerpräsenz hat sie den Wandel der Branche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet.
„Die VENUS ist für mich mehr als eine Messe – sie ist ein Stück meiner eigenen Geschichte. Ich bin hier groß geworden und komme immer wieder zurück.“

Während Schäfer für Kontinuität steht, verkörpert Shaiden Rogue die globale Dimension der heutigen Adult-Industrie. Sie gilt als bekanntester deutscher Pornostar und arbeitet längst international – mit Inhalten, die weltweit konsumiert werden, und einer Fanbase, die weit über Deutschland hinausgeht.
„Ich komme aus Deutschland – aber meine Karriere ist international. Die VENUS ist für mich der Moment, in dem alles wieder zusammenkommt.“

Lia Engel steht für eine neue Generation von Creator*innen, die sich nicht in klassische Rollen pressen lässt. Statt Erotikstar sieht sie sich als Creatorin mit starker Community, in der echte Interaktion im Mittelpunkt steht. „Ich bringe Nähe, Austausch und echte Verbindung auf die VENUS.“ Für sie zählt Selbstbestimmung: Jeder soll seinen eigenen Weg gehen, sich frei entfalten und zu sich selbst stehen können – unabhängig von gesellschaftlichen Idealen.

„Jeder verdient seinen Platz, solange niemandem geschadet wird.“ Wie radikal ein Karrierewechsel in dieser Branche ausfallen kann, zeigt Calea Toxic. Ihr Weg führte ausgerechnet von der Polizei in die Welt der Dominanz: Heute betreibt sie ein eigenes, etabliertes Domina-Studio in Duisburg. Ein Bruch, der für Aufmerksamkeit sorgt – und gleichzeitig für eine klare Haltung steht.
„Ich habe mein altes Leben komplett hinter mir gelassen und mir etwas Eigenes aufgebaut. Heute bestimme ich selbst die Regeln.“

Auch Mika Nox steht für die Dynamik der neuen Creator Economy. Noch vor drei Jahren war sie selbst Besucherin der VENUS, heute ist sie Teil der Bühne – als erfolgreiche Creatorin und Unternehmerin. „Ich kenne beide Seiten – Fan und Creator. Genau das macht die VENUS für mich so besonders.“

Dass sich aus persönlichen Erfahrungen starke Marken entwickeln lassen, zeigt die Geschichte von SallyDinosaur. Ihr Name, ursprünglich aus Mobbing entstanden, ist heute ihr Markenzeichen – und steht für eine Generation, die Narrative selbst definiert. „Ich habe entschieden, dass meine Geschichte mir gehört – und nicht den anderen.“ Was sie besonders macht, ist ihre kompromisslose authentische Art. Sally zeigt sich nahbar, ehrlich und ohne Fassade – genau das ist es, was ihre Community so an ihr schätzt. Ihre Fans folgen ihr nicht nur wegen des Contents, sondern wegen der echten Persönlichkeit dahinter.

Abgerundet wird das Bild durch Jenny Stella, die früh erkannt hat, dass hinter Reichweite vor allem Struktur und Strategie stehen müssen. Sie gehört zu den Creatorinnen, die ihre Karriere konsequent als Business aufgebaut haben.
„Viele unterschätzen, wie viel Arbeit und Planung dahintersteckt. Die VENUS macht genau das sichtbar.“
Gemeinsam zeigen diese sieben Frauen, wie breit das Spektrum der Branche heute ist – von etablierten Persönlichkeiten bis hin zu neuen Creatorinnen, die sich innerhalb kürzester Zeit eine eigene Marke aufgebaut haben. Inhalte, Reichweite und Geschäftsmodelle entstehen dabei immer stärker aus eigener Kraft.
Mit ihrer gemeinsamen Eröffnung am 22. Oktober setzen sie zugleich ein sichtbares Zeichen: für eine Branche, die sich neu definiert – und für eine Messe, die genau diesen Wandel abbildet.
Wenn im Oktober wieder mehr als 34.000 Besucher:innen und über 270 Aussteller nach Berlin kommen, werden diese Entwicklungen nicht nur diskutiert, sondern erlebbar. Auf Bühnen, an Ständen und im direkten Austausch mit der Community zeigt sich, was die VENUS seit jeher ausmacht: die Verbindung von digitaler Reichweite und realer Begegnung.
Termin: 22.–25. Oktober 2026
Ort: Messe Berlin
Tickets, Programminfos und Aussteller-Highlights.
Quelle: Venus Berlin GmbH
Diese 7 Frauen eröffnen die VENUS 2026
... und stehen für eine neue Ära der Branche
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