
Gestern lief Sabastian Sawe beim London Marathon mit 1:59:30 Stunden unter zwei Stunden und markierte damit einen neuen Fabelweltrekord. Der Kenianer – woher soll er sonst kommen - lief damit erstmal in einem offiziellen Rennen die 42,195 Kilometer in so einer Wahnsinnszeit.
Der 31jährige Sabastian Sawe zeigte damit wieder einmal auf eindrucksvolle Art und Weise, dass es für Menschen kaum eine Grenze gibt. Das gilt beileibe nicht nur für den Sport und nicht nur für Superleistungen. Jeder von uns ist im Rahmen seiner Möglichkeiten in der Lage Dinge zu schaffen, die man selber, aber auch andere nicht für möglich gehalten haben.
Wobei es ganz nett ist, wenn andere an einen glauben – das unterstützt auch. Doch egal ob Sabastian Sawe oder sie und ich – wir müssen vor allem an uns selber glauben. Nur wenn wir Dinge anstreben, die bisher im Bereich von Träumen lagen, können wir die erreichen. Allerdings müssen die Ziele realistisch bleiben. Sabastian Sawe hat sich sicherlich für London keine Zeit von 1:55:00 Stunden vorgenommen. Hier liegt eben auch ein gravierender Unterschied zwischen den Gewinnern, den Grenzüberwindern und uns: Erste setzten sich kleine Marken, die sie erreichen wollen. Das sollten wir uns zum Beispiel nehmen.
Ich will jetzt nur eines - mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt genießen.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Zita, Petrus C, Montserrat
Foto: eigen
Morgengruß von Helmut Harff: Geht nicht, gibs nicht
Es gibt wohl keine Grenzen
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