
(djd). Die Sommer in Deutschland werden im Durchschnitt länger und intensiver, anhaltende Hitzeperioden verändern den Alltag spürbar. Was früher als Ausnahme galt, wird zunehmend zur Regel – Tage mit über 30 Grad sind keine Seltenheit mehr. Mit jeder Hitzewelle wächst der Wunsch nach Abkühlung – nicht zuletzt aus gesundheitlichen Gründen. Der Pool im eigenen Garten gilt dabei längst nicht mehr nur als Statussymbol, sondern als mögliche Antwort auf heiße Sommer. Entscheidend ist jedoch, wie solche Projekte geplant und umgesetzt werden.
Ist ein eigener Pool heute noch ein Luxusgut?
Technische Entwicklungen haben dazu geführt, dass private Pools einfacher und kalkulierbarer geworden sind. Vor allem vormontierte, verrohrte und anschlussfertige Fertigbecken aus Polypropylen reduzieren Bauaufwand und Folgekosten. Je nach Ausstattung sind solche Modelle bereits für weniger als 10.000 Euro erhältlich.
Wie aufwendig ist der Aufbau?
Viele moderne Pools werden als Komplettsysteme angeboten. Ein Teil der Arbeiten lässt sich in Eigenleistung erbringen. Anbieter wie Pool Systems stellen dafür vorgefertigte, anschlussbereite Becken aus Polypropylen zur Verfügung und begleiten den Einbau auf Wunsch fachlich. Mehr Informationen und Videoanleitungen finden sich etwa unter www.pool-systems.de. Bei Bedarf kann auch eine Baubegleitung helfen, etwa bei Fragen zu Aushub, Bodenplatte oder Hinterfüllung.
Spielt die Grundstücksgröße eine entscheidende Rolle?
Fertigpools sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, teils bereits ab etwa drei mal drei Metern. Damit kommen sie auch für kleinere Gärten infrage. Entscheidend ist eine sorgfältige Planung, damit sich das Becken sinnvoll in das Grundstück einfügt.
Wie steht es um die Umwelt- und Energiebilanz?
Moderne Fertigbecken halten das Wasser über lange Zeit im Kreislauf, eine Abdeckung reduziert zusätzlich die Verdunstung und erhöht gleichzeitig die Sicherheit für Kinder und Haustiere. Beheizt werden kann je nach System vergleichsweise effizient über eine Wärmepumpe mit Invertertechnik oder mithilfe von Solarenergie. Für hohe Energieeffizienz und sauberes Wasser sorgt eine smarte Poolsteuerung.
Brauche ich eine Genehmigung und worauf ist beim Anbieter zu achten?
Für Pools unter 100 Kubikmetern ist vielerorts keine Baugenehmigung nötig, Ausnahmen sind jedoch möglich. Wer plant, sollte frühzeitig Rücksprache mit der Kommune halten. Ebenso wichtig ist die Wahl eines seriösen Anbieters: Er sollte die Gegebenheiten des Grundstücks sowie die Wünsche des Kunden kennen und fachgerecht begleiten. Gütesiegel und unabhängige Testergebnisse können bei der Auswahl eine hilfreiche Orientierung bieten.
Foto: djd/Pool-Systems.de
Der Pool im Garten als Antwort auf heiße Sommer
Was bei Planung, Einbau und Betrieb zu beachten ist
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