
Die Schlagerwelt mag Deutschland nicht. Gut, damit kann man ja noch leben. Nun stellt sich entgegen den Beteuerungen von Kanzler und Außenminister auch noch raus, dass die in der UNO zusammengefassten Länder sagen: Deutschland – nein Danke. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges. Täglich wird irgendwo klar, dass „Made in Germany“ kein gutes Aushängeschild mehr ist.
Nehmen wir noch einmal den ESC und die UNO und ihren Weltsicherheitsrat. In beiden Fällen zahlen wir Unsummen ein – mit dem Ergebnis, dass man uns da nicht will. Ja, es reicht eben nicht, mit dem Geldkoffer durch die Lande zu ziehen, man muss auch wirklich arbeiten, nicht nur eine große Klappe haben. Es stimmt eben nicht (nur), dass allein Geld die Welt regiert.
Und zuhause? Will da jemand dieses Deutschland, wie wir es gerade erleben? Wer will ein Deutschland, in dem Brücken zusammenfallen und fast täglich welche gesperrt werden? Wer will ein Deutschland, in dem die Bahn unzuverlässiger ist, als der legendäre Pony-Express einst in den USA? Wer will ein Deutschland, dass technologisch allen Industrieländern hinterher hechelt, in dem Politik nur Versprechungen machen, dass nicht die militärische Stärke Russlands, sondern schon die von Luxemburg fürchten muss?
Ich halte es da mit Heinrich Heine, der dichtete: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht"
Nur gut, dass mein Frühstück mit der Besten Frau der Welt nicht typisch deutsch ist.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Christa, Klothilde, Iona, Eva
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Deutschland – nein Danke
Was ist hier nur los?
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