
Das Auto wird von vielen Seiten verteufelt. Es wird für nicht nur für den menschgemachten Klimawandel, sondern auch für das Ende der Menschheit verantwortlich gemacht. Hierzulande ist das Auto auch der Hauptverantwortliche für den wirtschaftlichen Niedergang.
Doch stimmt das? Rettet das Auto nicht mehr Menschenleben, als die hinter dem Lenkrad töten? Wie würden all die, die nicht in Großstädten wohnen überhaupt zum Arzt kommen? Ja, das wäre auch mit dem ÖPNV möglich, aber wenn ich zum Labortermin zu 8 Uhr bestellt werde, müsste ich schon am Vortag oder mit dem Taxi – das ist auch ein Auto – anreisen. Das würde mich hin und zurück 150 Euro kosten. Das will die Krankenkasse ganz sicher nicht bezahlen.
Wenn man sich mal die Entwicklung unserer Lebenserwartung der letzten 70 Jahre ansieht und das mit der Zahl der zugelassenen Autos in Relation setzt, so wird klar, dass uns das Auto nicht tötet, sondern Leben rettet. Will man nun auch noch das Weltklima retten, so ist es maximal wohlfrei, die Abschaffung des Autos zu fordern. Da braucht es viel mehr Hirnschmalz, aber auch ganz pragmatische Schritte. Keiner braucht Raserautos, PS-Monster, private Panzer, genannt SUV´s, aber Autos, die viel Platz, aber nicht x Helferlein, keine selbstständig einklappbaren Rückspiegel, keine automatisch schließende Heckklappe bieten. Wenn jeder nur ein Auto fahren würde, das er braucht, das nicht mehr als 150 Km/h fährt, wäre viel für das Klima, aber auch für den heimischen Straßenverkehr getan. Leben würden solche Autos auch noch retten.
Ich genieße jetzt mein Frühstück mit der Beste Frau der Welt.
Ich wünsche Ihnen ein genussvolles Frühstück.
Gratulation allen, die heute Namenstag haben: Heinrich, Sarah, Arno
Foto: Pixabay
Morgengruß von Helmut Harff: Lebensretter Auto
Wie wäre es ohne?
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