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Warum der Internetanschluss beim Umzug zählt



Die Einrichtung eines Breitbandanschlusses nach einem Umzug kann zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen dauern. Für die 25 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland (ca. 11,4 Millionen Menschen), die zumindest gelegentlich im Homeoffice arbeiten*, ist das mehr als eine Unannehmlichkeit. 

Doch das Problem ist mit der Einrichtung des Internetanschlusses noch nicht gelöst. Ein neues Zuhause bedeutet eine neue Raumaufteilung – andere Wände, andere Entfernungen, andere Räume zwischen dem Ort, an dem der Router des Anbieters installiert wird, und dem Ort, an dem die Nutzer das Signal tatsächlich benötigen.

Von der Breitbandlücke bis hin zu den Funklöchern, die durch eine neue Raumaufteilung entstehen – das sind die Herausforderungen hinsichtlich einer Internetverbindung, die mittlerweile mit jedem Umzug einhergehen:

Die Breitbandkluft

Das Warten auf einen festen Breitbandanschluss bringt alle im Home Office, Familien und diejenigen, die im Alltag auf eine Internetverbindung angewiesen sind, vom Einzugstag an in eine schwierige Lage. Für Haushalte mit Kindern, Arbeitende und alle, die ein Unternehmen von zu Hause aus führen, wird die Zeitspanne zwischen dem Umzugstag und der Inbetriebnahme des Anschlusses zur Belastungsprobe.

Das Problem mit dem neuen Grundriss


Ein Netzwerk, das im vorherigen Zuhause gut funktioniert hat, lässt sich nicht automatisch übertragen. Unterschiedliche Wandmaterialien, Grundrisse und Abstände zwischen den Räumen können dazu führen, dass eine Netzabdeckung, die in einer Wohnung oder einem Haus zuverlässig war, in einer anderen in Funklöchern resultiert. Die meisten Router von Internetanbietern werden dort installiert, wo der Techniker Zugang zum Anschluss hat, nicht jedoch dort, wo das Signal tatsächlich benötigt wird.

Die Standardeinstellungen des ISP-Routers

Beim Einzug in ein neues Zuhause müssen sich die neuen Bewohner oft zunächst mit dem begnügen, was die Vormieter zurückgelassen haben, oder die Standard-Hardware des Internetanbieters akzeptieren. Diese Geräte sind lediglich dafür ausgelegt, die Wohnung an das Netzwerk anzuschließen, jedoch nicht, um die Netzabdeckung auf das gesamte Gebäude mit mehreren Etagen, Anbauten oder Räume, die weit vom Router entfernt sind, auszudehnen.

Erhebung zur Konnektivität fehlt häufig

Immobilienbeschreibungen befassen sich mit der baulichen Substanz, Feuchtigkeitsproblemen und der Elektroinstallation. Selten wird jedoch untersucht, ob die Breitbandinfrastruktur den modernen Anforderungen eines Haushalts gerecht wird oder ob die Raumaufteilung der Immobilie eine ausreichende WLAN-Abdeckung im gesamten Gebäude ermöglicht. Obwohl Immobilienmakler unter Umständen auch Anfragen zum Thema Breitband verzeichnen, spielt die Internetanbindung im formellen Kaufprozess nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle.

Das Smart Home zurücksetzen

In einer neuen Immobilie müssen vernetzte Geräte – wie smarte Türklingeln, Kameras, Thermostate und Beleuchtung – alle neu konfiguriert werden. Oft erreicht das Signal die Stellen, an denen die Geräte installiert werden sollen, nicht. Ein Smart Home, das im letzten Haus reibungslos funktionierte, funktioniert im nächsten möglicherweise überhaupt nicht, bis das zugrunde liegende Netzwerk ordnungsgemäß eingerichtet ist.

Da die Anforderungen an die Internetverbindung zu Hause stetig steigen, kann der Umzug selbst zum entscheidenden Moment werden, in dem es zu Netzwerkunterbrechungen kommt. Die meisten Haushalte sind auf diesen meist nicht ausreichend vorbereitet.

Eine private 5G-Verbindung, die direkt ab dem Umzugstag verfügbar ist, bieten Geräte wie der NETGEAR Nighthawk M7 Pro. Damit kann die Breitbandlücke für Homeoffice-Arbeitende und Familien schnell geschlossen werden, während sie auf die Inbetriebnahme ihres Festnetzanschlusses warten. 

Eine andere Möglichkeit sind Systeme wie NETGEAR-Orbi-Mesh-Systeme, welche das Netzwerk im neuen Zuhause entsprechend der tatsächlichen Raumaufteilung konfigurieren. Damit kann eine gleichmäßige Abdeckung in jedem Raum gewährleistet werden. Es ist dann nicht mehr nötig, sich auf einen einzigen Router zu verlassen, der an der Stelle aufgestellt wird, an der sich der Anschluss ins Gebäude befindet.

*Quellen: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_N024_13.html?nn=2110&utm_source=chatgpt.com  (abgerufen am 9.7.2026)
https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetigkeit/_inhalt.html (abgerufen am 9.7.2026)

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