Keine Angst mehr vor Display-Bruch

Mit dem passenden Schutz kostspielige Smartphone-Reparaturen vermeiden



(djd). Es handelt sich um ein bekanntes Alltagsphänomen: Ein herabfallender Marmeladentoast landet fast immer auf der beschmierten Seite. Ähnlich unglücklich verhält es sich mit dem Smartphone. Wenn es aus Versehen aus der Hand gleitet, schlägt es auf dem Boden erstaunlich zuverlässig mit seiner empfindlichsten Stelle auf: dem Display. 

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit genügt, und aus dem unverzichtbaren Alltagsbegleiter wird ein Reparaturfall. Dass es sich dabei keineswegs um ein seltenes Missgeschick handelt, belegen Zahlen des Digitalverbandes Bitkom. Der mit Abstand häufigste Schaden am Mobiltelefon ist demnach ein gesprungenes Display im berüchtigten Spinnennetz-Look: In 77 Prozent der Fälle ist das Glas betroffen. Mit deutlichem Abstand folgt auf Platz zwei eine Beschädigung am Gehäuse mit 41 Prozent. 

Dreifach geschützt für den Alltag

Etwas Sorgfalt im Alltag hilft zwar, das Risiko eines Sturzschadens am Smartphone zu verringern. Doch Sicherheit lässt sich nicht erzwingen – gerade wenn man unterwegs oder in Eile ist. Von Vorteil sind daher Smartphones, die über robuste Ausstattungsdetails verfügen. So umschließt etwa beim 5G-Modell emporiaSmart.8 ein Smartcover das Gerät, zusätzlich federn gummierte Protektoren an den Ecken und ein Kantenschutz Stürze ab. Ergänzend greift eine Garantie: Kommt es innerhalb der ersten zwölf Monate nach dem Kauf zu einem Display-Schaden, wird es kostenlos ersetzt. Unter www.emporiamobile.com finden sich mehr Details und eine direkte Bestellmöglichkeit.

Praktische Details für die Generation 65+

Über den Schutz hinaus lohnt beim Kauf eines Smartphones stets ein Blick auf die Bedienbarkeit – ein Aspekt, der etwa für die Generation 65+ besonders wichtig ist. So trägt etwa ein heller OLED-Bildschirm zu einer guten Lesbarkeit bei. Ein sogenannter No-Panic-Button kann im Notfall schnell Hilfe organisieren. Ebenso ist vielen Nutzern das Thema Konnektivität wichtig, beispielsweise in Verbindung mit Kopfhörern, einer Freisprechanlage im Fahrzeug oder auch einem Hörgerät. Kabelloses Laden erleichtert das Aufladen etwa in der Halterung des Autos, ganz ohne fummeliges Einstecken.

Foto: djd/emporia Telecom

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