Moosgrün kommt an die Wand

... aber nicht aus dem Farbeimer



Echtes konserviertes Moos setzt den Farbtrend dreidimensional um. Die Bilder brauchen kein Wasser, kein Licht und keine Pflege – und dämpfen nebenbei den Hall im Raum. 

Moosgrün gehört zu den prägenden Farbtönen dieser Interior-Saison. Greenbop setzt den Trend nicht mit Wandfarbe um, sondern mit dem Original: Moosbilder aus echtem konserviertem Moos bringen den Farbton mitsamt Struktur, Tiefe und Haptik an die Wand.

Ein Moosbild besteht aus echtem Moos, das in einem mehrstufigen Verfahren haltbar gemacht wird. Farbe und Struktur bleiben dabei über Jahre erhalten, ohne dass die Pflanze weiterlebt. Das Ergebnis ist eine grüne Fläche, die weder gegossen noch beschnitten werden muss und die – anders als jede Zimmerpflanze – auch ohne Tageslicht auskommt. Damit funktionieren Moosbilder genau dort, wo lebendes Grün regelmäßig scheitert: im fensterlosen Flur, im innenliegenden Besprechungsraum, hinter dem Schreibtisch im Homeoffice.

Ein Nebeneffekt, der in Büros zunehmend zum Hauptargument wird: Die unregelmäßige Moosstruktur bricht Schall, statt ihn zu reflektieren. In Räumen mit Glas, Beton oder Estrich ist der Unterschied hörbar. Arztpraxen, Kanzleien und Empfangsbereiche setzen Moosbilder deshalb inzwischen dort ein, wo früher Akustikpaneele hingen.

Das Sortiment reicht vom quadratischen Format in 35 × 35 cm ab 119 Euro über runde Bilder bis zu wandfüllenden XXL-Formaten in 200 × 100 cm. Pflege beschränkt sich auf gelegentliches Abstauben; gegossen oder besprüht werden darf ein Moosbild nicht.

Die Moosbilder gibt es in drei Farben von Holzrahmen - weiß, schwarz und Eichenholz - für eine individuelle farbliche und stilistische Wandgestaltung.

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