
Am 9. und 10. Oktober 2026 verwandelt sich das Bikini Berlin im Rahmen der Berlin Food Week (5.–11. Oktober 2026) erneut in den kulinarischen Hotspot der Hauptstadt: Das House of Food bringt Foodies, Start-ups, Produzent*innen und Manufakturen zusammen.
Besucher*innen können auf dem Marktplatz rund 40 Ausstellende entdecken, probieren, kaufen und mit den Macher*innen ins Gespräch kommen. Wie gewohnt dreht es sich dabei um Handwerk und Trends – in diesem Jahr ergänzt um das Fokusthema Longevity, das zeigt, wie Ernährung zum Schlüssel für ein langes, gesundes Leben werden kann. Geöffnet ist an beiden Tagen von 10 bis 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf übernimmt die Schirmherrschaft über das House of Food – ein Zeichen für die enge Verbindung des Festivals mit seinem Standort rund um den Bahnhof Zoo. „Als Wirtschaftsförderung Charlottenburg-Wilmersdorf unterstützen wir die Berlin Food Week als Plattform, die die Vielfalt und Innovationskraft der Berliner Food-Branche sichtbar macht, lokale Unternehmen vernetzt und neue wirtschaftliche Impulse setzt. Wir freuen uns, dass das House of Food erneut in der City-West stattfindet und zahlreiche Besucher*innen in unseren Bezirk bringt. Das unterstreicht die Bedeutung unseres Bezirkes als attraktiven Standort für die Food-Wirtschaft.”, so Jana Bussmann von der Wirtschaftsförderung Charlottenburg-Wilmersdorf.
Innovation trifft Handwerk – Aussteller im Fokus
Das House of Food ist auch 2026 ein Schaufenster für neue Food-Trends: Bei Berlin Organics dreht sich alles um pflanzenbasierte Powerfoods aus Baobab, Topinambur, Roter Bete, Sanddorn und Blaubeere – bio-zertifiziert und ganz ohne künstliche Zusätze. Mit Trüffeln aus eigenem Anbau in Baden-Württemberg sowie exklusiven Raritäten aus Italien und Kroatien bringt Cher Pierre Trüffel Genuss mit Herkunft und Handwerk auf den Marktplatz. LandLachs aus Eberswalde züchtet Atlantischen Lachs in geschlossenen Kreislaufanlagen – ganz ohne Antibiotika und in gleichbleibend hoher Qualität. Takamanda Kakao verbindet mit seinen handgefertigten Rohkakaopralinen aus wild wachsendem Kakao aus Kamerun Genuss mit Artenschutz, während Tortmann Backmischungen aus High-End-Zutaten vorstellt. Lobo ist eine neuartige Brühkugel, ohne Hefeextrakt, Palmfett oder Geschmacksverstärker. Das Teelabel Eduard veröffentlicht jede Saison eine kuratierte Tee-Kollektion aus einer einzelnen Anbauregion und macht so Terroir, Menschen und Geschichten hinter dem Tee erlebbar.
Außerdem am Start ist SimplyV. Die Marke für pflanzliche Käsealternativen, Teil der Hochland Deutschland GmbH, präsentiert am Stand ihr Sortiment und zeigt, wie vielseitig pflanzlicher Käsegenuss heute schmecken kann.
Unter dem Motto der aktuellen Spanien-Tourismuskampagne „Think You Know Spain? Think Again“ zeigt Spanien an einem großen Stand mit einem breiten Pinchos-Angebot die vielseitigen und regionalen Facetten seiner Kulinarik, die viele Besucher*innen so noch nicht kennen.
Passend zum diesjährigen Fokusthema Longevity wurden zudem gezielt Ausstellende mit besonderem Bezug zu gesunder, langlebiger Ernährung ins Line-up geholt. Dazu zählen etwa Tekoha Matekaffee, das mit bio-zertifiziertem Mate-Kaffee aus Paraguay natürliche, anhaltende Energie liefert, sowie Verrano, das gereiftes und geräuchertes Wurzelgemüse in Bioqualität zur natürlichen Delikatesse macht. Madhu Mānuka-Honig setzt mit lückenlos rückverfolgbarem Honig aus Neuseeland auf Transparenz vom Bienenvolk bis zur Abfüllung. HAL AND ergänzt das Line-up mit pflanzlichen, glutenfreien Bites mit präbiotischen Ballaststoffen für die Darmgesundheit – unter dem Motto „Pause. Nourish. Align.“ versteht die Münchner Marke ihre Snacks als kleine Selbstfürsorge-Rituale im Alltag.
Foto: @Ulf Büschleb
Berlin Food Week Hauptquartier im Bikini Berlin
House of Food feiert Innovationen, Handwerk und Longevity
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