
(djd). Weiß ist nach wie vor die bevorzugte Wahl für Innenwände. Der neutrale Farbton lässt sich mit unterschiedlichsten Einrichtungsstilen kombinieren und verleiht Räumen eine helle, freundliche Wirkung. Je nach Raumgröße und Lichteinfall können weiße Wände zudem dazu beitragen, kleinere Räume optisch großzügiger erscheinen zu lassen.
Doch Weiß ist nicht gleich Weiß. Unterschiede im Farbton sind oft auf den ersten Blick erkennbar, während sich weitere Produkteigenschaften häufig erst beim Streichen zeigen. So kann beispielsweise die Deckkraft darüber entscheiden, ob der vorhandene Untergrund bereits nach dem ersten Anstrich zuverlässig abgedeckt wird oder ein zweiter Anstrich erforderlich ist. Eine hohe Deckkraft kann den Material- und Zeitaufwand bei der Renovierung reduzieren.
Frischer Anstrich in nur einem Arbeitsgang
Zu den wesentlichen Faktoren für die Qualität einer Dispersionsfarbe zählen die Deckkraft und der Weißgrad. So ergibt sich ein gleichmäßiges Bild, ganz ohne Streifen. Eine Farbe, die schon mit einem Durchgang perfekt deckt, spart Zeit, Material und Nerven. Hochwertige Produkte wie Profi XXL von Südwest ermöglichen ein schnelles, sauberes und tropfarmes Arbeiten. Hochwertige Wandfarben überzeugen nicht nur durch ihre Optik, sondern auch durch ihre Widerstandsfähigkeit: Sie halten, insbesondere in sensiblen Bereichen, auch einer Flächendesinfektion stand, ohne auszubleichen oder abzukreiden. Bei der Auswahl von Innenfarben spielen heute emissionsarme Rezepturen sowie der Verzicht auf Lösemittel und Weichmacher eine wichtige Rolle. Solche Produkte tragen dazu bei, die Belastung der Raumluft gering zu halten – ein Aspekt, der insbesondere für empfindliche Personen von Bedeutung sein kann.
Tipps für die richtige Vorbereitung
Wie gut der neue Anstrich gelingt, entscheidet sich zu großen Teilen bereits mit der Vorbereitung: Der Untergrund sollte sauber und staubfrei sein. Risse und Bohrlöcher vorher spachteln und glattschleifen. Das Abkleben von Fußleisten, Fensterrahmen, Schaltern und Steckdosen mit Kreppband trägt zu einem sauberen Arbeiten bei. Böden und Möbel lassen sich mit Folie oder Abdeckvlies schützen. Besonders effektiv ist das Streichen „nass in nass“: Das flächenweise Arbeiten mit sich überlappenden Rändern ermöglicht ein makelloses Bild ohne später störende Ansätze und Streifen. Unter www.suedwest.de etwa finden sich mehr Informationen. Noch ein Tipp: Wer es sich beim Modernisieren einfacher machen möchte, kann sich zudem an Malerfachbetriebe vor Ort wenden.
Foto: djd/SÜDWEST Lacke + Farben/Getty Images/CHEBOTKEVICH
Weiß ist nicht gleich Weiß
Warum es bei Wandfarben auf Deckkraft und Verarbeitbarkeit ankommt
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