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Im Sommer an den Winter denken

Energie, Zeit und Geld sparen



Trotz milder Temperaturen kostete ein warmes Zuhause in der abgelaufenen Heizperiode so viel wie noch nie. Daran ändern auch die staatlichen Finanzhilfen nichts. Um nicht länger von den Preisschwankungen der großen Energielieferanten abhängig zu sein, sollten Verbraucher:innen ihr Eigenheim wärmeeffizient ausstatten und modernisieren.

Janina Rehbein, Sparexpertin der myWorld Germany, ist der Meinung, dass mit kleinen Anpassungen viel Zeit und Geld gespart werden kann, sodass keine Heiz-kostenrechnung mehr gefürchtet werden muss. Sie erklärt, wie die Optimierungen des Eigenheims ganz einfach per Klick umgesetzt werden können.

Die Energiekosten waren vergangenen Winter auf einem Rekordhoch.  Dabei verzeichnete der Deutsche Wetterdienst überdurchschnittlich hohe Temperaturen.  Während der Heizbedarf der Verbraucher:innen um ganze acht Prozent sank, stiegen die Preise für Strom und Gas um durchschnittlich 16 Prozent. Ein Paradox, welches sich auf die Gewinner der Energiekrise, die internationalen Energieproduzenten, zurückführen lässt. Ei-nige der großen Gas-und Ölkonzerne verbuchten diesen Winter bekanntlich neue Rekord-gewinne. Die Energiepauschalen waren dabei für viele leider nur „Placebo-Programm“, also nicht langfristig. Wer sich anhaltend für kalte Winter, Lieferengpässe und weitere Unvorher-sehbarkeiten wappnen will, sollte im Sommer bereits damit beginnen. Janina Rehbein, Ex-pertin für Sparen bei der myWorld Germany, erklärt, wie Verbraucher:innen sich in Sachen Strom und Heizung sparsam ausrüsten können. „Privatpersonen sollten ihr Zuhause wärme-effizient gestalten. Die Möglichkeiten hierfür sind zahlreich. Von dichten Fenstern über Grün-strom bis hin zu modernen Heizsystemen zahlen sich die Sanierungen auf Dauer aus – von der Wohnung bis hin zum Mehrfamilienhaus“, so Rehbein. Wie man bereits in der warmen Jahreszeit mit der Modernisierung des Eigenheims loslegt und warum tägliche Gadgets dafür sorgen, dass im kommenden Winter keine Energierechnung mehr gefürchtet werden muss, erklärt die Expertin.

Kalt und teuer – Mit Grünstrom für den nächsten Winter rüsten


Obwohl der Winter 2022 in Deutschland laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes 2,7 Grad zu warm war, forderte er die Bürger:innen wie jedes Jahr heraus. Zu den kurzen Tagen, dem Mangel an Sonnenschein und kalten Temperaturen kam im letzten Jahr eine weitere Herausforderung: der Boom der Strom- und Gaskosten. Energielieferanten und Politik reagierten und die Investitionen in die Erforschung und den Ausbau von Naturstrom wurden deutlich erhöht. „Auch Privatpersonen können den Schritt Richtung grüner Stromversorgung gehen. Sogenannte ‚Powerstationen‘ oder Balkonkraftwerke sind erschwinglich und erzeugen mithilfe von Solarpanelen im Garten oder auf der Terrasse Energie mithilfe der Sonne“, so die Expertin Rehbein. Solche Geräte gibt es in verschiedenen Preiskategorien.Bereits ab 300 Euro kann man sich kleine Kraftwerke auf den Balkon oder in den Garten stellen, die eine beachtliche Leistung erbringen. Luxusvarianten gehen in den höheren vierstelligen Bereich. Ein Kauf über die myWorld zahlt sich hier doppelt aus: So können Verbraucher:innen zusätzliches Cashback in weitere Einkäufe investieren und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes tun. Mithilfe der Kraft der Sonne werden Handy, Laptop und Co. mit eigens produziertem Strom versorgt und der Stromzähler hat Pause.

Langfristig planen, um sorglos durchs Jahr zu gehen

In Deutschland haben neun von zehn Häuser Sanierungspotential. Janina Rehbein betont, wie wichtig es ist, schon im Sommer für den nächsten Winter vorzusorgen: „Wer sicher sein will, die kalte Jahreszeit gut zu überstehen, muss langfristig vorsorgen“, so die Expertin. Dazu sollten Verbraucher:innen ihr Eigenheim modernisieren. Hierfür sind drei Hauptmaßnahmen zu ergreifen. Erstens sollte die Isolierung verbessert werden, indem Dach, Wände und Fenster überprüft werden. „Das minimiert Wärmeverluste und senkt Heizkosten“, betont die Expertin Rehbein. Zweitens sollte die Effizienz der Heizanlage überprüft werden. „Diesen Punkt übersehen viele Wohn- und Eigenheimbesitzende leider häufig“, so Rehbein weiter. Sie empfiehlt ein Upgrade auf eine moderne und energieeffiziente Heizung, wie zum Beispiel einen Brennwertkessel oder eine Wärmepumpe. Auch die regelmäßige Wartung der Anlagen kann auf langfristige Sicht viel Geld sparen. Hier hat die Expertin einen Geheimtipp: „Auf Vergleichsportalen können auch Dienstleistungen wie Wartungs- und Servicearbeiten mit-einander verglichen, Angebote eingeholt und Bewertungen studiert werden. Das macht je nach Auftrag einige hundert Euro Preisvorteil aus.“ Intelligente Thermostate sind laut Janina Rehbein die dritte, wichtige Maßnahme zur Modernisierung. Diese sind im Internet schnell bestellt und ermöglichen eine präzise Steuerung der Raumtemperatur und Energieeinspa-rungen. Die Programmierung von Heizzeiten und die Anpassung der Temperatur nach Bedarf erhöht Komfort und senkt Kosten. Solche Anschaffungen müssen aber nicht kostspielig sein. Sparportale wie das der myWorld machen eine energieeffiziente Sanierung von Wohnung, Haus und Büro ganz einfach. Kund:innen können beim Kauf der Energiesparer zusätzliches Cashback sammeln und in weitere Käufe investieren. Somit wird auch der Geldbeutel geschont.

Tagtäglich Energie sparen, um Rücklagen zu bilden


Letztlich lässt sich ein erhöhter Heizbedarf in der kalten Jahreszeit mit kurzen Tagen nicht vermeiden. Die Expertin Rehbein rät daher dazu, smarte Gadgets in den Alltag einzubauen, um so möglichst Kosten im Sommer zu sparen, was wiederum Rücklagen für den Winter aufbaut. Gadgets wie beispielsweise Vorhangsysteme werden mit App geliefert, mit der die Vorhänge vollautomatisch geöffnet oder geschlossen werden. Das basiert auf bestimmten Parametern wie der Raumtemperatur und dem Sonnenstand. Wärme kann somit einfach per Klick im Sommer ferngehalten, im Winter aber gespeichert werden. Intelligente Steckerleis-ten sind auch per App steuerbar und überwachen den Stromfluss zu angeschlossenen Gerä-ten, zeigen den Energieverbrauch an und lassen sich per Fernschalte ein- oder ausschalten. „Generell wird geschätzt, dass der Standby-Stromverbrauch in einem durchschnittlichen Haushalt etwa fünf bis zehn Prozent des gesamten Energiebedarfs ausmacht. Das Aus-schalten dieser Geräte kann also einiges an Geld sparen“, so die Expertin Janina Rehbein. Direkte Cashback-Angebote zu Dichtungsbändern, Gadgets und Zeitschalten sowie vielen Partnerunternehmen aus dem Bereich Grünstrom und Bau finden Verbraucher:innen dabei auf dem Portal der myWorld. Ob beim Grillen im Garten oder abends vor dem Fernseher: ein Suchbegriff reicht, um durch das Angebot zu browsen und ganz nebenbei im Sommer für den Winter aufzurüsten.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 31.05.2023

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