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Wirtschafts-News vom 8. November 2020

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Ist Mobile Payment nur ein Trend in der Großstadt? Entscheidet Alter oder Geschlecht über die präferierte Bezahlform? Die Initiative Deutsche Zahlungssysteme überprüft Bezahlmythen anhand der von ihr in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach unter 1.237 Personen.

Ein Blick auf die Bezahltypen der Republik zeigt: Einige Mythen halten der Realität nicht mehr Stand. So ist z. B. die girocard mit geringen Schwankungen nahezu gleich über alle Geschlechter, Alters-, Berufs-, Einkommens- und Regionalstrukturen verteilt. Rund 96 Prozent aller Befragten besitzen mindestens eine girocard.

Der Typ "Kartenzahler" wagt gerne Neues

Ein genauer Blick auf die Bezahltypen hierzulande verrät teils Überraschendes. Die generelle Präferenz für die Kartenzahlung ist mit 39 Prozent über die Geschlechter beispielsweise exakt gleich verteilt. Betrachtet man den durchschnittlichen Typ "Kartenzahler" ist dieser, laut Statistik, zwischen (30 und 44 Jahren alt. Jeder Zweite (49 Prozent) in diesem Alterssegment zahlt generell am liebsten mit Karte. Bei der Wahl zwischen girocard und Kreditkarte favorisieren 65 Prozent die girocard, 14 Prozent die Kreditkarte.

Wer auf die Karte setzt, probiert gerne auch Neues: Das kontaktlose Zahlen mit dem Smartphone, wie es z. B. mit der digitalen girocard einiger Banken und Sparkassen für viele Geräte schon möglich ist, stößt bei den Kartenzahlern auf Beliebtheit. 41 Prozent von ihnen können sich vorstellen, so zu bezahlen, 13 Prozent haben es bereits ausprobiert und auch das Geldabheben direkt an der Supermarktkasse wurde von jedem Zweiten (53 Prozent) aus dieser Gruppe bereits genutzt.

Kein Stadt-Land-Gefälle bei "Smartphone-Zahlern"

Noch etwas jünger als der klassische "Kartenzahler" ist der "Smartphone-Zahler": Geschlechterübergreifend gibt es schon viele, die sich für modernes Bezahlen interessieren und es ausprobieren. Der typische "Smartphone- Zahler" ist jedoch tendenziell männlich, zwischen 16 und 29 Jahre alt und begleicht v. a. Beträge unter 25 Euro am liebsten mit dem Handy (86 Prozent).

Fast jeder (93 Prozent) dieses Typs findet diese Zahlart einfach in der Handhabung, 88 Prozent sagen, es ginge besonders bei kleineren Beträgen (bis 25 Euro) schnell. Anders als oftmals
angenommen, ist Mobile Payment jedoch nicht nur ein Trend für die Großstadt. Kontaktlos mit dem Smartphone zu zahlen, können sich mit ca. 24 Prozent gleich viele Bewohner aller Regionen Deutschlands vorstellen - egal ob aus dem Dorf, der Kleinstadt, oder der Metropole. Ein Großteil der "Smartphone-Zahler" (71 Prozent) hätte außerdem keinerlei Umstellungsprobleme, würde Bargeld abgeschafft werden. Damit unterscheidet er sich deutlich vom Karten- (37 Prozent) und vor allem vom Barzahler-Typ (4 Prozent).

Den kompletten Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden.

 


Veröffentlicht am: 08.11.2020

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