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Asketisches Leben – Die Kunst des Weglassens

Durch Verzicht mehr Lebensqualität erlangen, asketisch leben und auf unnötige Elemente verzichten

Bei der Askese geht es darum Deinen Charakter aufgrund von Selbstkontrolle und Verzicht zu stärken. Du entwickelst Tugenden, welche Dir für Deinen weiteren Weg eine Hilfe sind.

Du musst deshalb nicht gleich ins Extreme gehen. Erinnere Dich an Dein eigenes Ideal. Prüfe, ob Deine Gefühle, Gedanken und ganz besonders Deine Handlungen aktuell mit Deinem Ideal übereinstimmen. Wir befinden uns oftmals in einem Zwiespalt. Wir wünschen uns Gesundheit, saugen aber Dinge in uns auf, welche uns schaden. Glücklich sein möchten wir, doch stärken wir genau die Dinge, die uns eher unglücklich machen. Durch Askese wirst Du dazu ermutigt, auf Dinge zu verzichten, welche Dir vielleicht kurz Befriedigung bringen, die Dir auf lange Sicht gesehen aber eher schaden. Überfluss nimmt uns unsere Struktur und unsere Ordnung. Uns wird die Möglichkeit genommen uns klar darüber zu werden, was wir wirklich möchten und unsere Entscheidungen selbst zu treffen. Schon beim Thema Kleidung werden wir durch Werbung fremdbestimmt. Beliebte Asket Mode kann da der erste Anfang sein, sich entsprechend asketisch zu kleiden.

Was ist Askese?

Für viele Menschen,die keine Orientierung haben und nur noch unter Stress stehen, kann die Form der Askese ein Weg sein, der sehr vielversprechend ist. Dinge lassen sich wieder durch asketische Methoden ins Gleichgewicht bringen. Sie helfen Dir Deine Frage zu beantworten, was Dir persönlich am wichtigsten ist. Ursprünglich bedeutet Askese „üben“. Das Ziel der Askese ist der Verzicht. Heutzutage gibt es zahlreiche Möglichkeiten . Es kann Dir daher schwerfallen herauszufinden was für Dich das richtige ist. Askese gibt Dir die Möglichkeit Dich zu besinnen auf Dich selbst. Dass Du Dich darauf konzentrierst, was für Dich wirklich wichtig ist. Durch den Verzicht brichst Du mit Gewohnheiten und kannst neue Denkanstöße finden.

Asketisch leben und Ballast loswerden

Praktiziert wird Askese, damit Du Fähigkeiten und Tugenden erlangen kannst. Selbstdisziplin ist von vielen ein wichtiger Bestandteil. In der heutigen Zeit bedeutet Askese und asketischer Lebensstil eine freiwillige Enthaltsamkeit. Unnötiges weglassen, Ballast abwerfen und freier und unbeschwerter leben.

Minimalismus als Askese-Form


Die individuellen Bedürfnisse, das heißt die vielen Gegenstände, die wir besitzen und von denen wir Zuhause umgeben sind, stellen einen großen Ablenkungsfaktor dar. Durch Werbung wird uns suggeriert, wir bräuchten dauernd mehr. Eine Masse an Dingen bringt oftmals aber mehr Stress mit sich als Zufriedenheit. Befreist Du Dich von den Dingen, findest Du so besser zur Ruhe. Du kannst Dich auf das konzentrieren, was in Deinem Kopf und Deinem Herzen vorgeht. Askese bedeutet zwar Verzicht, was aber nicht heißt, dass Du Dich von allen schönen Sachen verabschieden musst. Du selbst bestimmst, auf was Du verzichten möchtest und mit welchem Ziel.

Digitale Askese

Heutzutage ist es fast normal ständig online zu sein und immer zur Verfügung zu stehen. Das ist aber genau das, was Dich eventuell davon abhält Ruhe zu finden. Verzichte doch mal für einige Zeit auf Dein Smartphone, Dein Tablet und Deinen Laptop. So entschleunigst Du Deinen Alltag. Befreist deinen Geist und merkst nachher, wie wohltuend digitale Askese sein kann.

Fasten als Askese

Beim Fasten grenzt Du Dich „vom normalen Leben“ für einige Zeit ab. Du steigst aus. Das Ziel ist eine neue Konzentration. Du schärfst Deinen Fokus. Verschiedene Formen gibt es dabei. Du kannst Saftfasten, auf tierische Produkte verzichten oder auf Alkohol zum Beispiel. Wähle für Dich eine Fastenart, welche zwar eine gewisse Herausforderung darstellt, aber die Du auch erfüllen kannst.

Askese als Auszeit

Dabei nimmst Du für eine gewisse Zeit Abstand von Deinem Alltag. Du beschäftigst Dich nur mit Dir selbst. Wie wäre eine Pilgerwanderung zum Beispiel? Oder verbringe ein paar Wochen auf einer Alm, gehe in ein Kloster oder suche ein Yoga Zentrum auf. Viele Arbeitgeber wissen, wie wichtig eine Auszeit sein kann. Sie haben die Möglichkeit unbezahlten Urlaub zu nehmen oder ein Sabbatjahr zu machen. Erfolgreich wird so schon seit Jahren Depressionen und Burn-out vorgebeugt.  

Foto: Karin Henseler auf Pixabay

 


Veröffentlicht am: 26.02.2021

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