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Initiative Nebentätigkeit

Nebentätigkeit wird zur Notwendigkeit

Als die Wirtschafts-Fachzeitung Network-Karriere die Initiative Nebentätigkeit 2020 plante, dachte noch kein Mensch an eine Corona-Krise.

Der Anlass war vielmehr ein sich Ende 2019 abzeichnender Konjunkturabschwung, der bereits kurzfristig den Abbau von zehntausenden Arbeitsplätzen und Milliardeneinsparungen im Personalbereich bedeuten kann. Dabei war absehbar, dass eine Rezession nicht nur einige wenige Branchen betrifft, sondern die gesamte Wirtschaft hineingezogen werden könnte. Ein solch massiver Abschwung kann nur bedeuten, dass aufgrund der persönlichen wirtschaftlichen Situation für Millionen Männer und Frauen eine Nebentätigkeit zur Notwendigkeit wird.

Um gleich vor Beginn einer sich abzeichnenden Rezession breite Bevölkerungsschichten neutral und sachlich über die nebenberuflichen Geschäftsmöglichkeiten im Direktvertrieb zu informieren, startete die Network-Karriere die Initiative Nebentätigkeit 2020, die zunächst bis ins Jahr 2021 läuft. Die Bevölkerungsgruppen Young Generation, Hausfrauen und -männer, Generation 50 Plus und Senioren sollen stichhaltig über die Chancen und Risiken einer Nebentätigkeit im Direktvertrieb aufgeklärt werden.

Dann kam Corona

Die Atemwegserkrankung Covid-19 ist in Deutschland angekommen. „Wir befinden uns am Beginn einer Corona-Epidemie in Deutschland“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 26.2.2020 bei einer Pressekonferenz. Es sei teilweise nicht mehr nachzuvollziehen, wie sich die Infektion verbreitet. Die WHO erklärte Covid-19 zur Pandemie. Dann ging es Schlag auf Schlag: Schulen, Geschäfte, Produktionsbetriebe und öffentliche Einrichtungen wurden geschlossen. Im März und April waren bereits über zehn Millionen Arbeitnehmer in Kurzarbeit. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im gleichen Zeitraum auf knapp drei Millionen.

Dabei sind nach einer Untersuchung der Wirtschaftsauskunftei Bürgel bereits jetzt 6,67 Millionen Privatpersonen überschuldet. Die Bundesagentur für Arbeit meldet bereits im 3. Quartal 2019 4,1 Millionen Mehrfachbeschäftigte. 15 Jahre davor waren es noch 1,86 Millionen. Die Gründe dieser Entwicklung sind laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung für über die Hälfte finanzielle Schwierigkeiten. Das Haupteinkommen aus nur einer Tätigkeit reicht für den heutigen Lebenshaltungskosten nicht mehr aus.

Wie werden künftig die Normalverdiener-Familien über die Runden kommen? Hohe Mieten, steigende Lebenshaltungskosten und durch Kurzarbeit reduzierte Einkommen lassen eine Nebentätigkeit zunehmend zur Notwendigkeit werden. Insbesondere Frauen suchen eine Möglichkeit, monatlich ein paar hundert Euro dazuzuverdienen. Doch neben einem begrenzten Angebot scheitert dies meist an ungünstigen Arbeitszeiten von Aushilfsjobs und damit der Unvereinbarkeit von Nebenjob und Familie.

Eine Nebentätigkeit wird zunehmend zur Notwendigkeit. Die Lösung zur nebenberuflichen Aufstockung des Familieneinkommens kann eine nebenberufliche Tätigkeit im Direktvertrieb sein.

Auf der Suche nach der idealen Nebentätigkeit

Zwei Drittel der Frauen mit minderjährigen Kindern müssen das Haushaltseinkommen durch eine Nebentätigkeit aufbessern. Studenten und junge Berufstätige haben aufgrund der steigenden Lebenshaltungskosten oft gleich mehrere Jobs. Frührentner und Senioren sind immer häufiger auf einen zusätzlichen Verdienst angewiesen. Selbst die noch gutverdienenden Best Ager entscheiden sich vielfach für eine Nebentätigkeit um ihre Familie finanziell besser abzusichern.

Was bietet eine Nebentätigkeit im Direktvertrieb?

Die Motive, warum immer mehr Menschen im Direktvertrieb eine Nebentätigkeit ausüben, sind mannigfaltig: In erster Linie geht es darum, das bisherige Einkommen aufzubessern. Schon ein paar hundert Euro im Monat zusätzlich können die Lösung vieler Probleme sein. Dazu kommt der Vorteil des Direktvertriebs, zeitlich flexibel von zu Hause aus arbeiten zu können. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind besonders für Familien und Alleinerziehende mit Kindern unumgänglich. Der Direktvertrieb bietet unabhängig von Geschlecht, Alter und bisherigem Beruf die gleichen Einkommens- und Karrieremöglichkeiten.

Ein weiterer Vorteil einer Nebentätigkeit im Direktvertrieb liegt in der Möglichkeit, bei entsprechendem Engagement und Erfolg aus der Nebentätigkeit in eine lukrative selbständige Hauptberuflichkeit zu wechseln. Vertriebspartner im Direktvertrieb sind in ihrem Erfolg nicht eingeschränkt, sondern entscheiden selbst, ob es irgendwann mehr als nur eine Nebentätigkeit sein soll.

Zeitliche und örtliche Flexibilität

Der Direktvertrieb bietet große zeitliche Flexibilität für jede Lebenssituation. Jeder bestimmt, wann und wo er arbeitet – unabhängig von Ladenöffnungszeiten, Schichtplänen und von Schul- oder Kindergartenzeiten.

Mit einer Nebentätigkeit die Haushaltskasse nachhaltig aufbessern

Eine Nebentätigkeit im Direktvertrieb ist für all jene ideal, die sich etwas für die Haushaltskasse hinzuverdienen wollen oder gar müssen. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Unabhängigkeit kann auch nahezu jeder an diesem Geschäftsmodell teilnehmen. Ganz egal, ob Student, Hausfrau, Vollzeitarbeitskraft oder Rentner: Alle können im Direktvertrieb Geld hinzuverdienen.

Wie viel das in der Nebentätigkeit ist, hängt dabei ganz von den individuellen Zielen ab und von der individuellen Bereitschaft, Zeit zu investieren. Schon nach kurzer Einarbeitungszeit sind ein paar hundert Euro Zusatzverdienst pro Monat möglich. Mit einer zunehmenden Zahl an Kunden lässt sich das Einkommen kontinuierlich steigern.

Unabhängig von Alter, Geschlecht und Ausbildung

Der Direktvertrieb, auch als Empfehlungs- oder Network-Marketing-Geschäft bezeichnet, ist offen für Menschen jeden Alters, jeden Geschlechts und jeden Bildungsweges. Für fast jeden finden sich das richtige Unternehmen und passende Produkte.

 


Veröffentlicht am: 26.11.2020

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