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Stay Healthy – Stay Schmitten

Ein kleiner Safety-Slalom durch den Schmitten Winter 2020/21

Ein Winter, wie man ihn kennt - nur eben etwas anders. Aufgrund der aktuellen Situation steht die Sicherheit der Gäste absolut im Vordergrund. Und wie alles, macht die Schmittenhöhe auch das ohne Kompromisse und höchst professionell!

Unter dem Motto „Stay Healthy – Stay Schmitten“ wurden umfangreiche Vorkehrungen getroffen, um ein sicheres Pistenerlebnis zu ermöglichen. Am 24.12. startet die Schmitten in die heurige Wintersaison.

Sicherheit beginnt schon vor dem Start

Die Schmitten-Sicherheits-Maßnahmen beginnen bereits zu Hause oder im Hotel. So finden Wintersportler auf der Website der Schmittenhöhe ein Echtzeit-Auslastungs-Barometer sowie diverse Frequenz-Cams, die den Anstellbereich der vier Zubringerbahnen zeigen. Anhand dieser Services erhält man einen ersten Live-Blick ins Skigebiet. Zusätzlich lässt sich auf einer Grafik anhand von Ampelsymbolen erkennen, wie die Parkplatzsituation aussieht und wo es noch freie Parkplätze gibt. Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG sieht in den neuen Tools eine große Chance: „Man sieht so, wie viel gerade los ist und kann entscheiden, wo man am besten startet, ob man gleich loslegen soll oder besser noch etwas zuwartet.“

Konzept mit Umweltmediziner Hans-Peter Hutter

Ein gutes Sicherheitsmanagement braucht Profis. Gemeinsam mit dem bekannten Umweltmediziner und Facharzt Hans-Peter Hutter hat die Schmittenhöhe ein umfangreiches Konzept mit Fokus auf die neuralgischen Punkte mit hoher Kontakthäufigkeit im Skigebiet erarbeitet. Hans-Peter Hutter: „Ziel war es, so wirkungsvoll wie möglich Infektionsrisiken minimieren und gleichzeitig Bewegung und Erholung im Skigebiet ermöglichen. Die vielfältigen Maßnahmenpakete zur Schaffung bestmöglicher, verantwortungsbewusster Rahmenbedingungen orientieren sich vor allem an folgenden Eckpunkten: Entzerrung von Besucherströmen und Gewährleistung von Mindestabständen in allen Bereichen - etwa durch spezielle Lining-Systeme für die Anstellbereiche, Gondeln und Gastronomiebetriebe – MNS-Pflicht (FFP2-Masken ab dem vollendeten 14. Lebensjahr) abseits der Piste, Hygiene, Reduktion der Kapazitätsgrenzen in den Seilbahnen sowie intensive Kommunikation an die Gäste. Denn nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme und Kooperation bei der Einhaltung der notwendigen Verhaltensregeln ist eine Durchführung des Skibetriebes in diesem Winter möglich.“

Welche Maßnahmen werden u.a. konkret gesetzt? Dr. Erich Egger erläutert: „Bei jeder Zubringerbahn gibt es extra Ticketautomaten und damit die Möglichkeit für weitere kontaktlose Bezahlung (Onlineshop, Apple Pay…). Während der Spitzenzeiten ist zudem geschultes Personal vor Ort, das den Gästen mit Rat und Tat zur Seite steht. Regelmäßige Durchsagen, Hinweisschilder sowie Videos informieren zusätzlich über wichtige Safety-Themen und relevante News. Selbstverständlich werden die Gondeln laufend desinfiziert. Hier auf der Schmittenhöhe mithilfe von Biotech3D-Ultrasonic-Geräten - diese Ultraschall-Kaltnebel-Geräte sind auch in OP-Sälen von Krankenhäusern im Einsatz. Und sollten Gäste ihre Maske vergessen haben, gibt es an allen Kassen FFP2 Masken sowie eigens für die Schmittenhöhe produzierte Schlauchschals mit Baumwollverstärkung im Mund-Nasen-Bereich zu kaufen.“

Die Ski ALPIN CARD: Zuhause online bestellen

Mit der Möglichkeit, die Ski ALPIN CARD vorab online zu kaufen, können im Winter Anstehzeiten und Kontakte in den Talstationen reduziert werden. Beim Onlinekauf erhält man einen QR-Code, den man im Skigebiet Schmittenhöhe an Ticket-Automaten in allen Talstationen einlösen kann. Alle, die den Postweg bevorzugen, können sich das Ticket aber auch bequem nach Hause schicken lassen. „Mit diesen Apriori-Services wollen wir dazu beitragen, die Anstehbereiche einschätzbar zu machen und noch weiter zu entzerren“, so Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG.

Gastro, Gäste und Mitarbeiter im Boot

Auch mit der Gastronomie wurden die Maßnahmen für die voraussichtliche Öffnung am 19.01.2021 detailliert abgestimmt. Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz und Contact Tracing im Restaurant sind für diesen Winter Standard. Insbesondere setzt die Schmittenhöhe auf automatisiertes Contact Tracing: Gäste können sich – sobald sie ihren Platz im Restaurant eingenommen haben – unkompliziert und schnell per App mit ihren Kontaktdaten registrieren. Kommt es zu einem Verdachtsfall, kann so schnell reagiert werden.
Um einen sicheren Skibetrieb auf der Schmittenhöhe gewährleisten zu können, sind natürlich auch die Mitarbeiter Schwerpunkt-Thema des Safety-Plans.  Hier kommen die Schmitten C-19 Checkboxen‘ an den Talstationen Schmittenhöhe und Areit zum Einsatz. In Kooperation mit dem Tauernklinikum Zell am See werden dabei alle Seilbahn-, Gastro- und Skischul-Mitarbeiter regelmäßig getestet. Außerdem werden die – bereits im Sommer eingeführten - täglichen Gesundheitschecks aller Mitarbeiter – fortgeführt.

Freiheit am Berg und beim Ticketkauf



Weil uns die Unsicherheit im Planen begleiten wird, bietet die Schmittenhöhe ihren Gästen auch beim Ticketkauf flexible Modalitäten an. Sollten die Lift- und Seilbahnanlagen der Ski ALPIN CARD Regionen aufgrund einer Epidemie oder Pandemie behördlich geschlossen werden und/oder die Inanspruchnahme der Leistung aufgrund einer Reisewarnung oder Grenzschließung nicht möglich sein, ist die nutzungsbezogene Rückvergütung des Tickets selbstverständlich garantiert. Dieses trifft sowohl bei Saison- und Jahreskarten als auch bei Mehrtagesskipässen der Ski ALPIN CARD zu.

Zudem machen neue Rückerstattungsregeln den Kauf der reduzierten Saisonkarte im Vorverkaufszeitraum noch attraktiver: Wer seine Ski ALPIN CARD Saisonkarte bis 31.12.2020 erwirbt, geht kein Risiko ein, denn bei geringfügiger Nutzung kann man am Ende der Saison ohne Angabe von Gründen eine Rückerstattung beantragen. Bei Saisonkarten wird je genütztem Skitag 1/15 (ein Fünfzehntel) vom Kaufpreis abgezogen, die Differenz wird rückerstattet.  Keine Rückerstattung ab dem 15. Skitag.

Stilles Örtchen gesucht?

Für einen entspannten Skitag müssen besonders die grundlegenden Bedürfnisse gedeckt sein, deshalb gibt es auf der Schmittenhöhe eine Vielzahl an geöffneten und geheizten Toilettenanlagen an den Stationen. Man behauptet sogar eine davon hat den besten Ausblick Österreichs. Schon gesehen?

Die Welt sucht Entspannung, Freiheit und Erholung. Die Schmittenhöhe Zell am See will das ihre dazu beitragen und dafür sorgen, dass neben allen nötigen Beschränkungen auch wieder Freude, Bewegung und Glück Platz im Leben der Menschen finden. Denn der Wintersport und das Skifahren an der frischen Luft und inmitten der Natur gibt Kraft, Energie und schenkt Lebensfreude pur – und ein kleines bisschen Normalität in diesen besonderen Zeiten.

Stay safe – stay Schmitten!

Foto: Schmittenhöhebahn AG

 


Veröffentlicht am: 24.12.2020

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