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Geld bei der Kfz-Versicherung sparen

... weniger kompliziert als vielfach vermutet

Der Beitrag zur Kfz-Versicherung lässt sich über verschiedene Wege senken. Ob ein umfassender Versicherungsvergleich, gezielte Rabatte oder das Streichen von Zusatzoptionen – jede Stellschraube kann vielseitig ausgenutzt werden.

Selbst die Corona-Pandemie senkt den Versicherungsbeitrag, wenn das Auto in der Garage bleibt und im Jahr deutlich weniger Kilometer gefahren werden. Pendler sind also zum Dauerparker geworden. Wieso nicht also auch diesen Umstand ausnutzen?

Welche Kfz-Versicherung ist empfehlenswert?

Die richtige Versicherung ist durch einen Vergleich findbar. Vor einem Neuabschluss sollten immer die gültigen Tarife gegenübergestellt werden. Hier ist ein enormes Gefälle zwischen dem günstigsten und dem teuersten Versicherer zu erkennen. Für den Vergleich sind alle wichtigen Daten zum Fahrzeug und zum Fahrverhalten nötig. Stichtag für einen solchen Wechsel ist meist der 30. November. Bis dahin sollte die bestehende Autoversicherung gekündigt werden. Allerdings ist auch genauer zu prüfen, was hinter einem günstigen Beitrag steckt. Vielleicht fehlen wichtige Service-Optionen oder Kontaktmöglichkeiten. Das sollte genauer unter die Lupe genommen werden.

Gerade in Zeiten von Corona und Homeoffice lohnt sich vielleicht sogar eine kilometergenaue Abrechnung, wie bei der Friday Kfz-Versicherung. Beim Abschluss wird eine Anzahl von Kilometern geschätzt und online angegeben. Wer weniger fährt, bekommt am Ende des Jahres wieder Geld zurück. Außerdem lässt sich das Angebot von Friday im Vergleich zu anderen Kfz-Versicherungen monatlich kündigen.

Wann verfallen die Prozente bei einer Kfz-Versicherung?

Bei der Neuanmeldung eines Fahrzeugs sollte unbedingt geprüft werden, ob noch Prozente aus einer alten Versicherung bestehen. Diese verfallen schließlich nicht sofort und können als Schadensfreiheitsklasse angerechnet werden. Allerdings entscheiden die Versicherer selbst, wie lange die Prozente erhalten bleiben. In den meisten Fällen ist der Rabatt auch nach sieben oder zehn Jahren noch gültig. Manche Unternehmen geben eine entsprechende Bescheinigung heraus, damit der Rabatt unbegrenzt auch später noch reaktiviert werden kann. Sollten die persönlichen Daten nach einer gewissen Zeit bei der alten Gesellschaft gelöscht worden sein, so kommt es zwingend auf die eigenen Unterlagen an, um die Schadensfreiheitsklasse noch nachweisen zu können.

Deshalb: unbedingt alte Versicherungsunterlagen vom Auto aufheben und am besten immer einen schriftlichen Nachweis zur SF-Klasse einfordern.

Leistungen auswählen: Vollkasko kostet am meisten



Vor Abschluss einer neuen Kfz-Versicherung sollten die Leistungen genauer geprüft werden. Welcher Versicherungsumfang ist überhaupt nötig und kann der Beitrag mit reduziertem Leistungsumfang auch noch gesenkt werden? Meist hängt diese Wahl vom Wert des Fahrzeugs ab. Je teurer das Auto selbst, desto eher lohnt sich auch die Vollkasko. Folgende Richtwerte können angesetzt werden:

•    Fahrzeugwert < 3.000 Euro – Haftpflichtversicherung
•    Fahrzeugwert 3.000 – 15.000 Euro – Teilkasko
•    Fahrzeugwert > 15.000 Euro – Vollkasko

Die Vollkaskoversicherung lohnt sich als teuerste Variante also eher für Neuwagen oder für einen sehr guten und hochpreisigen Gebrauchten. Über 300 Euro müssen hier im Jahr gezahlt werden, um das volle Leistungspaket zu erhalten. Bei der Teilkaskoversicherung sind es etwa 90 bis 100 Euro im Jahr. Die Vollkasko ist damit dreimal so teuer und ergibt nicht immer Sinn. Welcher Beitrag letztlich gilt hängt aber auch hier wieder von der Schadensfreiheitsklasse ab. Die Haftpflichtversicherung zahlt nur für den Schaden des Unfallverursachers. Eine Teilkasko kommt bei Diebstahl, Wildunfällen oder Unwetterschäden auf. Nur die Vollkasko zahlt bei einem Unfall auch für den eigenen Schaden.

Selbstbeteiligung – ja oder nein?

Eine ebenso wichtige Stellschraube für eine günstige Kfz-Versicherung ist die Selbstbeteiligung. Wer bei einem Schaden auch selbst in die Tasche greift, braucht jährlich weniger für die Versicherung zu bezahlen. Bei der Teilkasko empfiehlt sich eine Selbstbeteiligung bis etwa 150 Euro. Bei der Vollkasko können sogar bis zu 300 Euro dazu bezahlt werden, um etwa 35 Prozent am Beitrag zu sparen.  

Tipp: Der Versicherungsbeitrag sollte komplett überwiesen und nicht in Raten aufgeteilt werden. Auch somit fällt die Gesamtsumme um 5 bis 11 Prozentpunkte.

Weitere Tipps für einen günstigen Beitrag


Zusätzliche Sparmöglichkeiten gibt es bei einem begrenzten Fahrerkreis. Je weniger Personen sich hinter das Steuer des Wagens setzen dürfen, desto günstiger fällt die Versicherung aus. Kommt es aber zu einem Schaden mit einer nicht angemeldeten Person, wird es hingegen richtig teuer. Die Einschränkung sollte deshalb gut überlegt sein.

Versicherer gehen oft auch eine Kooperation mit Werkstätten ein. Wer sich bei einer anstehenden Reparatur also an eine Werkstatt bindet, spart wieder Prozente. Die Gesellschaft schreibt dann eine bestimmte Werkstatt vor. Das gilt jedoch nicht für einfache Reparaturen.

Steht das Auto über Nacht sicher in einer Garage, kann das ruhig bei der Versicherung mit angegeben werden und bringt bis zu sieben Prozent Rabatt ein.

Bildquelle: pixabay.com
Brun-nO, Pixel-mixer

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Veröffentlicht am: 12.01.2021

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