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Frühlingsauszeit in Potsdam

... der grünen Metropole



Wer Potsdam im Frühling besucht, taucht ein ins frische Grün der Parks und Alleen, tankt auf zwischen backsteinroten Fassaden und den blauen Havelseen.


Die Empfehlungen im Überblick

Ein Spaziergang über die Freundschaftsinsel


Biegt man vom Potsdamer Hauptbahnhof rechts zur Freundschaftsinsel ein, eröffnet sich eine Oase der Ruhe – inmitten der Stadt. Nirgends lässt sich das Frühlingserwachen besser erspüren als auf dieser grünen Insel, die von der Havel umarmt wird. Ein Meer von Frühblühern liegt dem Besucher bereits im Eingangsbereich zu Füßen. Die bunten Boten des Frühlings begleiten beim Rundgang durch das von Karl Foerster wohlgestaltete Paradies.

Tipp: Das Wohnhaus und der Garten Karl Foersters in Potsdam-Bornim sind ebenfalls einen Besuch wert. Das Ensemble ist ganzjährig geöffnet. Es werden regelmäßig Führungen angeboten.

Eine Radpartie ins Grüne

Im Frühling heißt es endlich wieder: "Ab aufs Rad!", denn Potsdam erschließt man sich besonders gut radelnd. In wenigen Minuten radelt man von der Französischen Kirche zum im englischen Landhausstil erbauten Schloss Cecilienhof. Oder vom böhmischen  Weberviertel in Babelsberg zu den romantischen Schweizer Häusern in Klein Glienicke. Immer wieder laden idyllische Plätze zum Innehalten ein.

Potsdam ist aber auch der ideale Ausgangspunkt, um die beachtenswerte Nachbarschaft der Landeshauptstadt zu erkunden: den Fläming, das Havelland oder auch den Speckgürtel Berlins.

Wandertouren

Potsdam bietet vielfältige Möglichkeiten für kurzweilige Spaziergänge oder ausgedehnte Wandertouren. Hier treffen gleich zwei der wohl schönsten Fernwanderwege aufeinander – die Europawanderwege E10 (Ostsee-Mittelmeer) und E11 (Niederlande-Masuren). Ihre Kreuzung am Brauhausberg ist seit 1993 durch einen unübersehbaren Findling markiert.

Auf den Spuren der Oranier in Potsdam

Das Holländische Viertel gehört zum prägnantesten architektonischen Zeugnis niederländischer Kultur in Potsdam. Im Jan Bouman Haus ist eine ständige Ausstellung zur Geschichte des Viertels zu sehen. Doch aufmerksame Besucher finden im Stadtbild weitere Hinweise auf Einflüsse der Niederländer: Im Neuen Garten fallen die roten Backsteinhäuser, die zum Holländischen Etablissement gehören, sofort ins Auge. Der Holländische Garten nahe der Bildergalerie im Park Sanssouci schmückt sich mit dem Oranierrondell.

Auch das kulinarische Angebot mit niederländischen Spezialitäten ist verlockend: Wie wäre es mit einem Stopp im Lakritzkontor oder im Café Poffertjes en Pannekoeken?

Die Oranierroute verspricht eine vielfältige Entdeckungsreise von den Niederlanden bis nach Deutschland. Städte und Regionen, die dem Hause Oranien-Nassau seit Jahrhunderten verbunden sind, liegen auf dem Weg. Potsdam ist eine Station davon.

Foto: PMSG André Stiebitz

 


Veröffentlicht am: 17.03.2022

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