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Büro-Liebe steigert die Produktivität

Was Mitarbeitende am Büro wirklich schätzen



Valentinstag ist der Tag der Liebe. Blumen, Pralinen und Kerzenlicht erinnern daran, wie schön Nähe, Verbundenheit und gemeinsame Momente sind. Dass genau diese Qualitäten offenbar auch eine Rolle spielen, wenn es um die Büro-Liebe geht und sie damit sogar einen kritischen Einfluss auf produktives Arbeiten im Unternehmen nehmen, zeigt M.O.O.CON, das Beratungsunternehmen für strategische Immobilien- und Arbeitsweltenentwicklung.


Die aktuelle M.O.O.CON-Umfrage zum Thema „Büro-Liebe“*, durchgeführt von YouGov, belegt: Was Menschen am Büro wirklich schätzen, sind nicht Schreibtische oder technische Ausstattung, sondern der Kolleg:innenkreis und die kleinen Momente dazwischen. 

Gefragt nach den drei wichtigsten Gründen, warum man gern im Büro arbeitet, gibt altersübergreifend mehr als jede:r Zweite (53 %) der Befragten an, weil das Team und die Mitarbeitenden präsent sind, 35 % schätzen die Räume für Austausch und spontane Begegnungen und 26 % nennen die Präsenz von Führungskräften als Grund, sich auf den Büro-Arbeitsplatz zu freuen. Den direkten Kontakt, zufällige Begegnungen und ein lebendiges soziales Umfeld erleben die Mitarbeitenden als entscheidende Pull-Faktoren, die sie am Büro besonders schätzen. Das gute Miteinander im Büro ist somit ein ausschlaggebender Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen und das gilt es gezielt zu ermöglichen und zu fördern. 

Teamarbeit macht das Büro produktiv


Mit Blick auf die Produktivität im Büro, steht ebenfalls das Miteinander ganz oben auf der Liste. Auf die Frage, bei welcher Tätigkeit die Befragten sich selbst als produktiver im Büro als außerhalb des Büros sehen, steht für 47 % der Befragten die Zusammenarbeit im Team an erster Stelle. Knapp dahinter folgen die Optionen „Lernen und informeller Wissensaustausch“ (43 %) sowie „spontane Abstimmungen“ (40 %).

Zwang wirkt dagegen kontraproduktiv: Mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten sehen eine verpflichtende Büroanwesenheit als Ausdruck von Misstrauen, 48 % geben an, dass sie sich dadurch eher demotiviert fühlen. Besonders junge Mitarbeitende unter 35 Jahren reagieren sensibel: 48 % würden bei fehlender Homeoffice-Flexibilität über einen Jobwechsel nachdenken oder einen entsprechenden Job gar nicht erst antreten. 

Büro-Liebe als strategischer Erfolgsfaktor

Die Liebe zum Büro entsteht nicht durch Zwang, sondern dort, wo Menschen sich begegnen können: durch soziale Nähe, sinnvolle Orte und Räume, die echten Austausch ermöglichen. Das Büro wird damit immer mehr zu einem Ort der Beziehungspflege, und stärkt ganz nebenbei Motivation, Bindung, Zusammenarbeit im Arbeitsalltag. Damit beeinflussen sie erfolgsrelevante Faktoren wie Produktivität und Innovationskraft.

Das Büro befindet sich mitten in der Transformation zur Arbeits-, Lern- und Kulturwelt. Es ist damit nicht nur in der Lage, eine auf die spezifischen Abläufe und Prozesse maßgeschneiderte Umgebung zu bieten, sondern auch Werte und Haltung zu transportieren und so Identifikation zu schaffen – nach innen und nach außen. Diesen Effekt nehmen Mitarbeitende oft erst wahr, wenn sie ihn tatsächlich erleben.

„Büro-Liebe ist kein romantisches Konzept, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor“, sagt Sabine Zinke, geschäftsführende Gesellschafterin von M.O.O.CON. „Wer die kleinen Momente, die Nähe und die Begegnungen im Büro ermöglicht, schafft nicht nur Freude am Arbeitsplatz – sondern auch Motivation, Zusammenhalt und Innovation und nimmt direkt Einfluss auf die produktive Zusammenarbeit im Unternehmen.“

* Die Daten basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov-Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für die Befragung wurden im Zeitraum vom 29.01. bis 02.02.2026 insgesamt 1.024 Personen mit überwiegender Büro- und Wissensarbeit in Deutschland befragt.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 12.02.2026

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