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Der Kia EV4 GT-line

... getestet von Michael Weyland


Speziell für den europäischen Automobilmarkt hat Kia den EV4 entwickelt, er ist der  erste Elektro-Kia, der auch hier in Europa produziert wird. Ein gelungenes Design, viel Platz, auch im Kofferraum, dazu  neueste Technologien inklusive KI-Assistent und Videostreaming sowie eine Segment - Spitzenreichweite von bis zu 625 Kilometer runden das Angebot ab. Und nur zur Erinnerung – der Wagen punktet mit der bekannten 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, dazu hat er als Elektrofahrzeug auch 8 Jahre Batteriegarantie.



Darum geht es diesmal!

Mit  dem EV4 hat Kia ein Elektrofahrzeug speziell für Europa entwickelt, das auch in Europa, genau gesagt, in Zilina in der Slowakei produziert wird. Obwohl er in Natura größer wirkt, ordnet Kia ihn im Bereich der Kompaktwagen ein, der EV4 ist ein speziell für dieses Segment entwickeltes Volumenmodell. 



 

Power und Drive!    

Der EV4 basiert wie EV9, EV6 und EV3 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), im Fall des EV4 kommt die 400-Volt-Version zum Einsatz kommt. Die beiden zur Wahl stehenden Akkus mit 58,3 bzw. 81,4 kWh gehören zur vierten Generation der Kia-Batterietechnologie. Mit bis zu 625 Kilometern Reichweite liegt der EV4 mit Langstrecken-Akku im Spitzenbereich dieses Segments. Das Grundmodell kann mit einer Ladung seines 58,3-kWh-Akkus
bis zu 440 Kilometer weit fahren (jeweils Werte für 17-Zoll-Räder). 



Bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen. Der Elektromotor des frontgetriebenen EV4 verfügt über einen 150 kW (204 PS) starken mit 283 Nm Drehmoment, das schon beim Start zur Verfügung steht. Das Grundmodell sprintet in 7,4 Sekunden auf Tempo 100, die Version mit großem Akku in 7,7 Sekunden. Beide Varianten sind 170 Kilometer schnell.



Die Kosten!

Den Kia EV4 gibt es in den Ausstattungslinien Air, Earth und GT-line zu Preisen zwischen 37.590,00 Euro und 49.440,00 Euro. Für Air und Earth sind beide Batterien verfügbar, wer den GT-line haben will, den wir im Test hatten, muss auch die 81,4-kWh-Batterie akzeptieren. Dafür bekommt er aber nicht nur einen erheblichen Reichweitensprung, sondern auch eine deutlich umfangreichere Ausstattung.  Dazu gehören zum Beispiel adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, der aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, der Querverkehrwarner hinten, den ich grade bei Ausparken sehr schätze, auch der Frontkollisionswarner 2.0 hat eine Quer- und Gegenverkehrerkennung. Weitere Features wie der elektrisch einstellbare Fahrersitz inkl. Lendenwirbelstütze, Harman/Kardon Premium Soundsystem mit insgesamt 8 Lautsprechern und viele weitere Features rechtfertigen den höheren Preis ohne jede Frage. 

Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH

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Veröffentlicht am: 21.04.2026

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