Startseite  

30.11.2025

 

 

Like uns auf Facebook

Folge uns auf Twitter

 


 

Werbung


Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Festlich. Sicher. Stressfrei.

Wie Innovationen "made in Germany" Weihnachtsstress verhindern können



(djd). Weihnachten soll das Fest der Liebe und des entspannten Zusammenseins mit der Familie sein. Doch alle Jahre wieder kommt es auch zu Stressmomenten und gefährlichen Situationen, etwa durch offenes Feuer. 

Clevere Innovationen "made in Germany" haben dafür gesorgt, dass man Weihnachten ganz relaxt angehen lassen kann. Hier ist ein Überblick:

1. Christbaumständer mit Rundum-Einseiltechnik

Wer im Baumarkt oder an der Straße einen Christbaum kauft, bekommt ihn in einem praktischen Verpackungsnetz. Beim Aufstellen fangen dann aber oft die Probleme an: Wer erinnert sich nicht an die Verzweiflung beim Hantieren mit den Flügelschrauben älterer Ständer. Auf die Lösung kam der kürzlich im Alter von 86 Jahren verstorbene niederbayerische Unternehmer Klaus Krinner im März 1989: Er erfand den Christbaumständer mit Fußhebel und Rundum-Einseiltechnik, heute gibt es die Ständer "made in Germany" in allen Größen, der Baum steht mit wenigen Handgriffen sicher und gerade. Mehr Infos und einen Online-Shop gibt es unter www.krinner.com.

2. LED-Lichterketten und kabellose Kerzen statt offenes Feuer


Kabellose LED-Kerzen und LED-Lichterketten ersetzen das klassische und oftmals gefährliche "echte" Kerzenlicht mit offenem Feuer. In Kombination mit Smart-Home-Apps lassen sich solche Lichtquellen heute bequem steuern. Kabellose Kerzen wie "Lumix" von Krinner etwa bringen den Christbaum auf sichere Weise zum Strahlen und können mit der Fernbedienung gesteuert werden. Nun gibt es von diesem Anbieter zudem die erste Lichterkette mit Fernbedienung, die sich flexibel an jede Umgebung anpasst. Jeder einzelne String der Magnet-it misst 2,5 Meter und lässt sich ganz einfach bis zu 20 Meter verlängern – perfekt geeignet für jede Baumgröße.

3. Digitale Helfer sparen Zeit und Nerven

Deutlich komfortabler kann Weihnachten durch digitale Helfer werden, sie erleichtern die Organisation des Festes und helfen Zeit und Nerven zu sparen. Mit Geschenkplaner-Apps behält man den Überblick über Geschenke, Budgets und Einkaufslisten. Familienmitglieder können Wunschlisten erstellen und miteinander teilen, auch der klassische Adventskalender hat mittlerweile digitale Konkurrenz bekommen.

4. Virtuelle Weihnachtskarten

Statt auf Papier und Porto zu setzen, werden virtuelle Weihnachtskarten immer beliebter - ob als animierte E-Mail-Grußkarte mit Musik, als liebevoll gestaltete Nachricht via App oder als kurzer persönlicher Videogruß. Zahlreiche Plattformen bieten Vorlagen, die sich individuell und kreativ anpassen lassen.

Foto: djd/KRINNER

 


Veröffentlicht am: 30.11.2025

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 


Werbung

 


Werbung - für eine gute Sache

 
         
     
     
     

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon - erklärt die Börse
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau
| Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle
| geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock der Börseninformationsdienst
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe bewertet Gutes

 
Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 
Rechtliches
© 2007 - 2025 by genussmaenner.de. Alle Rechte vorbehalten.